Ein Tropensturm gewinnt rasant an Kraft – und versetzt das Südseeparadies Fidschi in Alarmbereitschaft.
Zyklon „Vaianu“ bringt Starkregen, Überschwemmungen und heftige Winde.
Die Behörden reagieren sofort: Schulen und Universitäten bleiben landesweit geschlossen.
Behörden warnen vor Überschwemmungen und Sturzfluten
Der nationale Wetterdienst meldet, dass sich „Vaianu“ innert kurzer Zeit zu einem Zyklon der Kategorie 2 verstärkt hat. Meteorologen rechnen damit, dass er sich bis Dienstag zu Kategorie 3 entwickeln könnte.
Die Risiken laut Behörden:
- Starkregen und heftige Windböen
- Überschwemmungen in tiefer gelegenen Gebieten
- Gefahr von Sturzfluten in dicht besiedelten Regionen
Bildungsminister Aseri Radrodro rief Eltern dazu auf, ihre Kinder besonders im Blick zu behalten.
Laut GMX wurden landesweit Schulen und Universitäten vorsorglich geschlossen.
Wo sich der Zyklon aktuell befindet
Am Vormittag (Ortszeit) lag das Zentrum des Sturms rund 530 Kilometer nordwestlich der Yasawa-Inseln.
Er bewegt sich langsam in südöstlicher Richtung und soll voraussichtlich zwischen Fidschi und Vanuatu über das Meer ziehen.
Ein direkter Landfall gilt derzeit als unwahrscheinlich – die Gefahren bleiben dennoch erheblich.
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Erinnerungen an Zyklon „Yasa“ werden wach
Ende 2020 traf der schwere Zyklon Zyklon Yasa die Inselgruppe mit voller Wucht:
- Massive Verwüstungen
- Mehrere Todesopfer
- Tausende zerstörte Häuser
Die Erinnerungen daran sorgen nun für besondere Vorsicht bei Bevölkerung und Behörden.
Warum Fidschi besonders gefährdet ist
Der Inselstaat mit der Hauptstadt Suva umfasst mehr als 300 Inseln und liegt exponiert im Südpazifik.
Typische Risikofaktoren:
- Viele tiefliegende Küstenregionen
- Tropisches Klima mit hoher Zyklon-Gefahr
- Zahlreiche Siedlungen nahe am Wasser






