Zwei Verkehrsunfälle innerhalb weniger Stunden beschäftigen die Einsatzkräfte im Kanton Zug.
Eine Kollision in Walchwil endete in einer Mauer, kurz darauf wurde in Unterägeri eine Fussgängerin auf einem Zebrastreifen verletzt.
Die Polizei untersucht beide Ereignisse noch.
Auto kracht in Mauer – Fahrer bleibt unverletzt
Am späten Montagabend kam es in Walchwil zu einem Selbstunfall.
Ein 63-jähriger Autofahrer war kurz vor 23:15 Uhr auf der Artherstrasse unterwegs, als er aus noch ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug prallte frontal gegen eine Stützmauer und kam stark beschädigt auf der Strasse zum Stillstand.
Der Fahrer blieb unverletzt, am Auto entstand Totalschaden.

Mögliche Ursachen noch unklar
Die Ermittlungen der Behörden laufen. Bisher ist nicht bekannt, warum das Fahrzeug von der Strasse abkam.
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Fussgängerin auf Zebrastreifen angefahren
Nur wenige Stunden später kam es am Dienstagmorgen zu einem weiteren Unfall in Unterägeri.
Kurz vor 07:45 Uhr wurde eine 54-jährige Fussgängerin auf der Zugerstrasse auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto erfasst.
Sie wurde dabei erheblich verletzt und musste nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst Zug ins Spital gebracht werden.
Der genaue Ablauf des Unfalls ist noch Gegenstand der Abklärungen.

Verkehr teilweise beeinträchtigt
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste der Verkehr an beiden Unfallstellen einspurig vorbeigeführt werden. Es kam zu kurzzeitigen Einschränkungen im Morgenverkehr.






