Im Kanton Glarus haben sich am Samstagmorgen zwei Selbstunfälle ereignet.
Ein Autofahrer wurde nach einer Kollision aus seinem Fahrzeug befreit, eine Radfahrerin zog sich bei einem Sturz Kopfverletzungen zu. Beide mussten medizinisch versorgt werden.
Netstal: Auto prallt gegen Mauer und Zaun
Am Samstag, 27. Juni 2026, um 04.50 Uhr, war ein 44-jähriger Autofahrer auf der Landstrasse in Netstal in Richtung Glarus unterwegs.
Kurz vor der Kreuzung in Richtung Risi verlor er in einer Linkskurve aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. Nachdem das Auto den Bordstein touchiert hatte, kollidierte es mit einer Mauer sowie einem Röhrenzaun bei der Löntschbrücke.
Der Lenker wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Rettungskräften gemeinsam mit der Strassenrettung befreit werden. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Glarus ordnete eine Blut- und Urinprobe an und nahm dem Fahrer den Führerausweis ab.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Zudem wurden eine Mauer, ein Röhrenzaun und ein Beleuchtungskandelaber beschädigt.
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Klöntal: Radfahrerin bei Sturz am Kopf verletzt

Gegen 09.10 Uhr war eine 31-jährige Radfahrerin auf der Klöntalerstrasse talwärts in Richtung Riedern unterwegs.
Im Bereich des «Fulenchopf» stürzte sie aus noch ungeklärten Gründen auf die Fahrbahn.
Dabei erlitt die Frau Kopfverletzungen unbestimmten Grades. Nach der Erstversorgung durch Ambulanz und Rega wurde sie mit einem Rega-Helikopter in ein Zentrumsspital geflogen.
Ermittlungen laufen
Die Kantonspolizei Glarus untersucht in beiden Fällen die genauen Unfallursachen.






