In der Nacht auf Freitag, 11. September 2026, ist ein 58-jähriger Mann im Hauptbahnhof Zürich bei einem Bahnunfall schwer verletzt worden. Kurz nach Mitternacht versuchte er, in einen bereits abfahrbereiten Zug einzusteigen. Nachdem sich die Türen verriegelt hatten, geriet der Mann beim Anfahren unter den Zug.
Mann gerät unter abfahrenden Zug
Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 58-Jährige kurz nach Mitternacht noch in einen Zug einsteigen. Da die Türen bereits verriegelt waren, trat er mehrfach gegen den Wagen.
Als sich der Zug in Bewegung setzte, geriet der Mann unter den Zug und erlitt dabei schwere Verletzungen.
Die ersten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich leiteten umgehend lebensrettende Sofortmassnahmen ein. Anschliessend übernahm der Rettungsdienst die medizinische Versorgung und brachte den Verletzten nach der Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Spital.
Drittverschulden ausgeschlossen
Nach bisherigen Erkenntnissen kann ein Drittverschulden ausgeschlossen werden. Die genauen Umstände des Bahnunfalls werden weiter abgeklärt.
Neben der Kantonspolizei Zürich standen mehrere Abteilungen der SBB sowie Schutz & Rettung Zürich im Einsatz.






