Ein brutales Verbrechen erschütterte Zürich – jetzt ist das Urteil gefallen.
Ein Mann tötet eine Frau, flieht ins Ausland und schlägt erneut zu.
Das Gericht reagiert – doch viele Fragen bleiben offen.
17 Jahre Haft für tödliche Gewalttat
Das Bezirksgericht Zürich hat am Freitag einen 27-jährigen Mann wegen Mordes verurteilt.
- 17 Jahre Freiheitsstrafe
- Ambulante Therapie angeordnet
- 15 Jahre Landesverweis nach Verbüssung
- Urteil noch nicht rechtskräftig
Der Täter hatte im Januar 2022 im Zürcher Langstrassenquartier eine 54-jährige Frau brutal getötet.
Brutale Tat und Flucht ins Ausland
Der Beschuldigte gestand die Tat von Anfang an.
Doch der Fall nahm eine noch dramatischere Wendung:
- Nach der Tat reiste er nach Graz (Österreich)
- Dort tötete er zwei Wochen später eine weitere Frau
Dieser zweite Mord führte bereits in Österreich zu einem Urteil.
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Lebenslange Haft in Österreich
In Österreich wurde der Mann bereits verurteilt:
- Lebenslange Freiheitsstrafe
- Einweisung in eine geschlossene Anstalt
Wichtig:
Die Strafe in Österreich wird zuerst vollzogen.
Erst danach kann die Strafe aus der Schweiz angetreten werden.
Prozess in Zürich
Für das Verfahren wurde der Mann temporär in die Schweiz überstellt.
Während des Prozesses:
- Geständnis lag bereits vor
- Gericht sprach Schuldspruch wegen Mordes
- Zusätzliche Massnahmen beschlossen
Das Urteil kann noch ans Obergericht des Kantons Zürich weitergezogen werden.
Der Fall zeigt die erschreckende Eskalation von Gewalt über Ländergrenzen hinweg.
Selbst nach einer Tat kann ein Täter weiter gefährlich bleiben – internationale Zusammenarbeit ist entscheidend.







