Ein Bergsteiger ist am Liskamm bei Zermatt nach einem Steinschlag ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich während einer hochalpinen Klettertour auf rund 4’300 Metern Höhe.
Trotz sofort alarmierter Rettungskräfte kam für den Mann jede Hilfe zu spät.
Steinschlag während Klettertour am Liskamm
Der Bergunfall ereignete sich am Dienstag, 7. Juli 2026, am Liskamm bei Zermatt.
Gegen 9 Uhr waren zwei Bergsteiger auf der Nordseite des Berges auf einer hochalpinen Klettertour unterwegs.
Auf einer Höhe von rund 4’300 Metern wurden die beiden Alpinisten von einem Steinschlag überrascht.
Rettungskräfte können nur noch Tod feststellen
Einer der beiden Bergsteiger wurde von den Steinen getroffen und schwer verletzt.
Sein Begleiter setzte sofort einen Notruf ab und alarmierte die Rettungskräfte.
Die Einsatzkräfte flogen mit einem Helikopter der Air Zermatt zur Unfallstelle. Der Einsatz erfolgte im Auftrag der Kantonale Walliser Rettungsorganisation.
Vor Ort konnten die Retter jedoch nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen.
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Opfer war 34-jähriger Tscheche
Beim Verstorbenen handelt es sich um einen:
- 34-jährigen tschechischen Staatsangehörigen
Die Angehörigen werden betreut.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis hat eine Untersuchung eingeleitet.
Gefahren im Hochgebirge
Der Liskamm gehört zu den anspruchsvollen Gipfeln der Walliser Alpen. In hochalpinen Regionen können sich Bedingungen innerhalb kurzer Zeit verändern.
Besondere Risiken sind:
- Steinschlag
- Wetterumschwünge
- schwierige Kletterpassagen
- Gletschergefahren






