Vor dem WM-Finale gegen Argentinien gibt es Entwarnung um Spaniens Jungstar Lamine Yamal. Der 19-Jährige hatte im Halbfinale gegen Frankreich einen Schlag auf den Oberschenkel erhalten. Trainer Luis de la Fuente bestätigte vor dem Endspiel in East Rutherford, dass Yamal wieder vollständig trainiert und einsatzbereit ist.
Yamal nach Schlag im Halbfinale wieder bereit
Die spanische Nationalmannschaft kann im WM-Finale auf Lamine Yamal zählen. Der Offensivspieler hatte beim Halbfinal-Sieg gegen Frankreich einen schmerzhaften Schlag auf den Oberschenkel erhalten und musste danach vorsichtshalber geschont werden.
Beim Duell mit Frankreich war Yamal im Strafraum gefoult worden und hatte dadurch den Elfmeter zur frühen 1:0-Führung für Spanien herausgeholt. Der französische Verteidiger Lucas Digne traf den heraneilenden Spieler bei einem Klärungsversuch unglücklich.
Trainer Luis de la Fuente erklärte vor dem Finale, dass es dem jungen Spieler inzwischen wieder gut gehe. Yamal habe mit der Mannschaft trainiert und befinde sich in optimaler Verfassung.
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Spanien setzt auf die Stärke des Jungstars
Laut GMX berichtete die spanische Sportzeitung «Marca», dass Yamal sowie Teamkollege Pedro Porro nach der Partie zunächst individuell trainierten. Für das Finale gegen Argentinien gibt es laut Trainerteam jedoch keine Zweifel an der Einsatzfähigkeit des 19-Jährigen.
De la Fuente betonte zudem, dass Yamal im wichtigsten Spiel des Turniers seine eigene Spielweise beibehalten solle. «Wir helfen Lamine am meisten, wenn wir ihn er selbst sein lassen», sagte der spanische Nationaltrainer.
Trainer bleibt trotz Finalspannung gelassen
Neben der Fitness von Yamal wurden vor dem Finale auch die äusseren Bedingungen thematisiert. Erwartet werden hohe Temperaturen, mögliche Auswirkungen durch Waldbrände in Kanada sowie ein trockener Rasen in East Rutherford.
De la Fuente reagierte mit Humor auf die Frage nach seiner Nervosität. Nicht die Bedingungen im Stadion würden ihn beunruhigen, sondern der geplante Rückflug mit dem Helikopter. Gleichzeitig betonte er, dass die Mannschaft den besonderen Moment geniessen wolle.






