„Worte können Schläge sein.“
Mit diesen Worten richtet sich eine Mutter an die Welt – nach dem Tod ihres 15-jährigen Sohnes Paolo.
Ein Junge, der nie wieder Kerzen ausblasen wird.
Was ist mit Paolo passiert?
Vor wenigen Tagen nahm sich Paolo Mendico, 15 Jahre alt, das Leben.
Er lebte in Santi Cosma e Damiano, einer kleinen Gemeinde in der Provinz Latina.
Die mutmassliche Ursache: Mobbing.
Seine Mutter Simonetta schrieb auf Facebook:
„Paolo hat zu viele [Schläge] bekommen. Lasst uns lernen zu fühlen. Worte können Liebkosungen oder Schläge sein.“
Sie veröffentlichte ein Video, das ihn beim Kerzen auspusten zeigt – ein Moment der Hoffnung, der jetzt nur noch weh tut.
„Ich sehe mir dieses Video an und es bricht mir das Herz: Paolo bläst die Kerzen aus, Paolo lächelt, Paolo, der sich – wer weiss – wünschte, was er sich wünschte, als er die Augen schloss.“
Diese Worte gehen gerade viral – und sie bewegen Tausende.
Wie ansa.it berichtet, bestätigte die Familie, dass der Junge psychisch schwer belastet war. Es laufen derzeit Untersuchungen zum sozialen Umfeld und schulischen Hintergrund Paolos.
Paolo hat es nicht mehr geschafft.
Doch seine Worte – über seine Mutter – leben weiter:







