Emotionen nach dem Kosovo-Spiel: Zwischen Jubel und Enttäuschung
Die Schweiz hat es geschafft: Direkte Qualifikation für die WM 2026.
Ein 1:1 in Pristina reichte, um sich den Gruppensieg zu sichern.
Doch für Captain Granit Xhaka war es ein Abend mit gemischten Gefühlen.
Xhaka: Vom gefeierten Leader zum ausgebuhten Captain
Xhaka war der überragende Akteur der Schweiz in dieser Qualifikationsrunde.
Doch im Auswärtsspiel gegen Kosovo kam es zu einem unerwarteten Stimmungsumschwung:
Buhrufe bei seiner Auswechslung – ausgerechnet im Land seiner Wurzeln.
Der Grund?
Ein Interview im „Blick“, in dem sich Xhaka nüchtern über die Entscheidung der Spieler Avdullahu und Hajdari, für Kosovo statt die Schweiz aufzulaufen, geäussert hatte.
Die Reaktion in den sozialen Medien: Deutlich, aber fair
Kurz nach Abpfiff meldete sich der 31-Jährige via Social Media zu Wort:
„Weltmeisterschaft 2026. Wir werden dabei sein. Ich kann es kaum erwarten.“ 🇨🇭
Und weiter:
„Es schmerzt, wenn ich ehrlich bin. Aber es gehört dazu. Alles okay.“
Ein typischer Xhaka: klar, stolz, aber nicht ohne Verletzung.
Was bleibt von dieser Nacht in Pristina?
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Schweiz zur WM 2026 qualifiziert
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Xhaka mit emotionalem Tiefschlag
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Grosse Diskussion um Loyalität, Wurzeln und Verantwortung
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Ein Captain, der steht – trotz Gegenwind
Fazit: Xhaka bleibt Leader – auch wenn es weh tut
Er hat die Schweiz zur nächsten Weltmeisterschaft geführt.
Und trotzdem geht Xhaka als Verletzter einer symbolischen Schlacht vom Platz.










