Nach monatelangem Stillstand zeichnet sich Bewegung ab.
Die Gespräche zwischen der Ukraine und Russland könnten an einem entscheidenden Punkt angelangt sein. Aus Sicht der USA ist der Konflikt auf eine Kernfrage zusammengeschrumpft.
Witkoff: Gespräche auf ein Kernthema reduziert
Die Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine haben nach Angaben der USA „grosse Fortschritte“ gemacht. Das sagte der US-Sondergesandte Steve Witkoff am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos bei einer Veranstaltung in der Ukraine.
Die Gespräche zwischen Kiew und Moskau hätten sich inzwischen „auf ein einziges Thema“ reduziert, erklärte Witkoff. Dies zeige, dass eine Lösung grundsätzlich möglich sei, wie ansa.it berichtet.
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„Dann werden wir es lösen“
Witkoff zeigte sich optimistisch:
„Ich denke, wir sind zu einem einzigen Thema gelangt und haben verschiedene Lösungsansätze erörtert. Das bedeutet, dass es lösbar ist.“
Entscheidend sei der politische Wille beider Seiten:
„Wenn beide Seiten das Problem lösen wollen, werden wir es lösen.“
Konkrete Details zu dem verbliebenen Streitpunkt nannte der US-Gesandte jedoch nicht.
Reise nach Moskau geplant
Steve Witkoff reist noch am heutigen Tag gemeinsam mit Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, nach Moskau. Dort sollen weitere Gespräche geführt werden.
Beobachter werten die Reise als Zeichen intensiver diplomatischer Bemühungen, auch wenn bislang keine offiziellen Ergebnisse bekannt sind.










