Ein junger Skifahrer verunglückt kurz nach Weihnachten schwer.
Im Skigebiet Wiriehorn in Diemtigen kommt jede Hilfe zu spät – der 16-Jährige stirbt noch an der Unfallstelle.
Was am Freitag passiert ist
Am Freitag, dem 26. Dezember 2025, gegen 16.15 Uhr, wurde die Kantonspolizei Bern zu einem schweren Skiunfall im Gebiet Allmiried oberhalb von Horboden gerufen. Der Verunfallte war auf einer markierten Piste unterwegs, als er in Fahrtrichtung von Nüegg hinunter zur Talstation des Sessellifts aus noch unklaren Gründen mit einem Pfosten kollidierte.
Durch den Aufprall kam der Skifahrer zu Fall und blieb regungslos im Schnee liegen. Seine Begleitperson und weitere Skifahrer eilten sofort zur Hilfe, leisteten Erste Hilfe und alarmierten die Rettungskräfte.
Trotz Rettungseinsatz: Keine Überlebenschance
Die Rega traf rasch ein, auch der Pisten- und Rettungsdienst Wiriehorn war umgehend vor Ort. Gemeinsam mit der Polizei und dem Care Team des Kantons Bern versuchten sie, den schwer verletzten Jugendlichen zu retten – vergeblich. Der 16-jährige Schweizer aus dem Kanton Bern erlag seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle.
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Ermittlungen zum Unfallhergang laufen
Die Kantonspolizei Bern hat unter Leitung der zuständigen Staatsanwaltschaft Oberland eine Untersuchung eingeleitet. Der genaue Ablauf des Unfalls ist derzeit noch unklar. Insbesondere wird geprüft, wie es zur Kollision mit dem Pfosten kommen konnte und ob Pistenführung oder Sichtverhältnisse eine Rolle spielten.
Ein Leben endet mitten im Schnee
Der tödliche Unfall am Wiriehorn erschüttert nicht nur die Region Diemtigen. Er erinnert daran, wie rasch sich auf der Piste ein Moment in eine Tragödie verwandeln kann – selbst auf markierten Abfahrten.










