Die Stadtpolizei Winterthur blickt auf ein ereignisreiches Wochenende vom 24. bis 26. Juli 2026 zurück. Neben der Sicherstellung von vier gestohlenen Velos rückten die Einsatzkräfte zu zwei Selbstunfällen sowie mehreren Einsätzen wegen Verstössen gegen das geltende Feuer- und Feuerwerksverbot aus.
Vier gestohlene Velos dank GPS-Tracker gefunden
Am Freitag kurz nach 23 Uhr meldete ein Mann den Diebstahl seines Velos. Er hatte dieses bei den Velounterständen des Stadions Schützenwiese abgeschlossen, als unbekannte Täter das Schloss aufbrachen und das Velo entwendeten.
Kurz darauf gingen drei weitere Meldungen über gestohlene Velos an derselben Örtlichkeit bei der Einsatzzentrale ein. Dank eines GPS-Trackers, den einer der Besitzer an seinem Velo angebracht hatte, konnten Einsatzkräfte die Fahrräder an der Paulstrasse orten.
Vor Ort fanden die Polizistinnen und Polizisten alle vier gestohlenen Velos und konnten sie ihren rechtmässigen Besitzerinnen und Besitzern zurückgeben. Die Stadtpolizei Winterthur hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Zwei Selbstunfälle mit leichten Verletzungen
Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich in Winterthur-Seen auf der Gotzenwilerstrasse ein Selbstunfall mit einem E-Roller. Ein 41-jähriger Mann stürzte nach bisherigen Erkenntnissen ohne Fremdeinwirkung und zog sich leichte Verletzungen zu.
Der Rettungsdienst Winterthur brachte ihn zur Kontrolle ins Spital. Da der Mann unter Alkoholeinfluss stand, wird er wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Sachschaden entstand nicht.
Bereits am Samstagnachmittag kam es in Winterthur-Veltheim zu einem weiteren Selbstunfall. Ein 67-jähriger Velofahrer wollte auf der Weinbergstrasse anhalten und vom Fahrrad absteigen, als der Lenker seines Velos brach. Der Mann stürzte und verletzte sich leicht. Auch er wurde vom Rettungsdienst Winterthur zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Mehrere Verstösse gegen Feuerverbot
Während des Wochenendes musste die Stadtpolizei Winterthur mehrfach wegen unerlaubten Grillierens und des Abbrennens von Feuerwerkskörpern ausrücken.
Die Polizei erinnert daran, dass das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot weiterhin gilt und bittet die Bevölkerung, dieses konsequent einzuhalten. Damit soll das Risiko von Wald- und Flurbränden in der aktuell trockenen Situation möglichst gering gehalten werden.






