Die Stadtpolizei Winterthur hatte am Wochenende vom 21. bis 23. August 2026 mehrere Einsätze zu bewältigen. In Seen wurde ein Fussgänger bei einer Kollision leicht verletzt, in Oberwinterthur ein vermisstes Kind wohlbehalten gefunden. Zudem kam es zu einer Sachbeschädigung, einem Selbstunfall sowie mehreren Verstössen gegen das geltende Feuerverbot.
Fussgänger bei Kollision in Seen verletzt
Am Samstag, 22. August, kurz nach 2 Uhr, kam es auf der Grüzefeldstrasse in Seen zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Ein 30-jähriger Lenker war stadtauswärts unterwegs, als es auf Höhe der Scheideggstrasse zum Zusammenstoss mit einem 24-jährigen Mann kam, der den Fussgängerstreifen überquerte.
Der Fussgänger erlitt leichte Schürfungen und Prellungen. Er musste anschliessend in einem Spital ärztlich behandelt werden.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Sachbeschädigung und vermisstes Kind
In Veltheim meldete ein Passant am Sonntag kurz vor 0.30 Uhr eine Gruppe Jugendlicher, die an der Habsburgstrasse einen Stuhl auf einen Personenwagen gestellt hatte. Als der Mann die Jugendlichen ansprach, flüchteten diese in Richtung Wülflingerstrasse.
Eine Patrouille der Stadtpolizei stellte am Fahrzeug eine leichte Beschädigung am Fahrzeugdach fest. Die weiteren Ermittlungen laufen.
Ebenfalls am Sonntagnachmittag wurde ein achtjähriger Junge im Eulachpark vermisst. Sein Vater meldete ihn kurz nach 16 Uhr bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur als vermisst.
Dank des Signalements konnte eine Patrouille den Jungen rund eine halbe Stunde später wohlbehalten an der Bushaltestelle Oberseen antreffen. Die Polizisten begleiteten ihn sicher nach Hause und übergaben ihn seinen Eltern.
Selbstunfall und Feuerverbot
Am Sonntag um 17.30 Uhr kam es in Winterthur-Stadt zu einem weiteren Verkehrsunfall. Ein 59-jähriger Personenwagenlenker bog vom Dialogplatz nach rechts in die Robert Sulzer Gasse ab und kollidierte dabei mit einem rechtsseitig stehenden Abgrenzungsstein.
Durch den Aufprall brach die vordere Achse des Fahrzeugs. Der Personenwagen musste durch einen Abschleppdienst abtransportiert werden.
Die Stadtpolizei Winterthur musste während des Wochenendes zudem mehrmals wegen unerlaubter Grillfeuer ausrücken. Sie weist darauf hin, dass das absolute Feuerverbot weiterhin bis auf Widerruf gilt.






