Rutschige Strassen, Blechschäden und kilometerlange Staus: Der Dienstagmorgen begann im Kanton St.Gallen mit einer regelrechten Unfallserie.
Innerhalb weniger Stunden kam es an mehreren Orten zu Kollisionen – glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Brunnadern: Auffahrkollision auf der Wasserfluhstrasse
Kurz nach 6:45 Uhr kam es auf der Wasserfluhstrasse in Brunnadern zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos.
Der Berufsverkehr wurde dadurch bereits früh ausgebremst.
Rorschacherberg: Vier Autos auf der A1 ineinander

Kurz vor 7 Uhr ereignete sich auf der A1 bei Rorschacherberg in Fahrtrichtung St.Gallen eine Auffahrkollision mit vier beteiligten Autos.
Die Folge war ein grosser Rückstau im Morgenverkehr.
Krummenau: Kollision auf der Gegenfahrbahn

Kurz vor 8:30 Uhr geriet eine Frau auf der Toggenburgerstrasse in Krummenau mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn.
Dort kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
Die örtliche Feuerwehr wurde zur Verkehrsregelung aufgeboten.
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Mels: Auto prallt in Mittelleitplanke auf der A3

Kurz nach 9:15 Uhr verlor ein Autofahrer auf der A3 bei Mels in Richtung Zürich die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die Mittelleitplanke.
Auch hier bildete sich Stau.
Ebersol: Tanklastwagen kippt um

Kurz vor 9:30 Uhr kam auf der Ebersolerstrasse ein mit Heizöl beladener Tanklastwagen von der Strasse ab.
- Das Fahrzeug kam 15 bis 20 Meter neben der Strasse auf der Seite liegend zum Stillstand.
- Kein Heizöl lief aus.
- Feuerwehr und Polizei sind vor Ort, die Bergung dauert an.
Niederwil: Auto bleibt im Wiesland stecken
Um 9:45 Uhr geriet eine Frau am Bürerstich von der Strasse ab und blieb mit ihrem Auto im Wiesland stecken.
St.Gallen: Selbstunfall und blockierter Tunnel
Kurz nach 10 Uhr kam es auf der A1 in St.Gallen Richtung Zürich zu einem Selbstunfall:
- Ein Mann prallte kurz vor dem Sitterviadukt in eine Baustelle.
- Kurz darauf blieb bei der Auffahrtsrampe des Schorentunnels ein Sattelschlepper stecken.
- Zeitweise mussten die Tunnelportale gesperrt werden.
- Es bildete sich massiver Rückstau.
Polizei im Dauereinsatz
Die Kantonspolizei St.Gallen ist seit den frühen Morgenstunden mit Unfallaufnahmen beschäftigt.
Die Höhe des gesamten Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.







