Auf der Autobahn A1 in Richtung Zürich hat es am Montagmorgen bei Wil eine Auffahrkollision mit drei Autos gegeben. Verletzt wurde niemand, jedoch kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der linke Fahrstreifen musste für rund eine Stunde gesperrt werden.
Auffahrkette im Morgenverkehr
Kurz vor 6.25 Uhr fuhr ein 47-jähriger Lenker bei Wil auf die A1 ein und wechselte auf den linken Fahrstreifen.
Aufgrund des dichten Verkehrs musste er bremsen. Dahinter kam es zur typischen Kettenreaktion:
- 37-jähriger Fahrer konnte noch rechtzeitig stoppen
- 32-jährige Autofahrerin prallte ins Fahrzeug
- beide Fahrzeuge wurden ineinandergeschoben
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Keine Verletzten, aber hoher Sachschaden
Alle drei Fahrzeuge kamen nach dem Zusammenstoss zum Stillstand.
Verletzt wurde niemand, jedoch entstand ein Sachschaden von über 30’000 Franken.
Für die Bergung und Unfallaufnahme blieb der linke Fahrstreifen rund eine Stunde gesperrt.
Stau im Pendlerverkehr
Die Sperrung führte im morgendlichen Pendlerverkehr zu einem deutlichen Rückstau.
Fazit: kurze Unachtsamkeit, lange Wartezeit
Auch ohne Verletzte zeigt der Vorfall, wie schnell es im dichten Morgenverkehr auf der Autobahn zu einer Kettenreaktion kommen kann.






