Donald Trump spricht von einem möglichen Abkommen mit dem Iran – doch Raketen und Drohnen fliegen weiter.
Israel, Saudi-Arabien und Bahrain melden neue Angriffe.
Die Frage bleibt: Kommt ein Ende des Konflikts wirklich näher?
Trump setzt Angriffe aus – aber Kämpfe gehen weiter
US-Präsident Trump hat geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke vorerst verschoben.
Er bezeichnete dies als Ergebnis „sehr guter und produktiver Gespräche“ zur Beilegung der Feindseligkeiten.
- Frist zur Öffnung der Strasse von Hormus verschoben
- Ölpreise sanken nach Ankündigung leicht
- Börsen reagierten positiv, z. B. Nikkei +0,77 %
Trotz Trumps Signalen geht der Konflikt weiter: Israel meldet erneut Raketenangriffe und setzt seine Angriffe im Iran und Libanon fort. Auch Saudi-Arabien und Bahrain wurden wieder beschossen.
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Vermittlungsversuche in Islamabad
- Ägypten, Pakistan und die Türkei versuchen, Gespräche zwischen den USA und Iran zu organisieren
- Geplantes Telefonat zwischen Irans Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf und US-Sondergesandten wie Jared Kushner und JD Vance
- Teheran dementierte Gespräche, bezeichnete Berichte als „Fake News“
Laut gmx.ch berichten US- und arabische Quellen, dass der Iran hohe Anforderungen an ein Ende der Feindseligkeiten stellt, während die USA auf einen Deal drängen.
Israel und die Hisbollah im Fokus
- Israels Premier Netanjahu: US-Erfolge sollen in einem Abkommen genutzt werden
- Atomprogramm des Iran soll verhindert werden
- Bodeneinsätze gegen Hisbollah im Südlibanon dauern an
- Gefangene Miliz-Mitglieder werden nach Israel gebracht
Experten warnen, dass eine grössere Bodenoffensive im Libanon viele zivile Opfer riskieren könnte.







