Portugal bereitet sich auf eine neue Unwetterfront vor.
Nach den Schäden durch Zyklon Kristin werden in vielen Regionen starke Regenfälle und Hochwasser erwartet.
Die Bevölkerung ist weiterhin in Alarmbereitschaft.
Orangefarbene Warnung für 14 Regionen
Ab Montagfrüh sollen die starken Regenfälle beginnen und voraussichtlich die ganze Woche anhalten.
Der Zivilschutz hat für 14 der 18 Regionen des Festlands eine orangefarbene Warnung herausgegeben und den nationalen Notfallplan aktiviert.
Laut ansa.it stehen diese Massnahmen im Zusammenhang mit den erwarteten hydrologischen Auswirkungen und der Hochwassergefahr. Viele Provinzen halten die Schulen geschlossen und bereiten Notunterkünfte für Betroffene vor.
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Folgen des Zyklons Kristin und neue Risiken
Am vergangenen Mittwoch traf Zyklon Kristin Portugal und verursachte schwere Schäden.
Am Sonntagabend waren noch 160.000 Menschen ohne Strom.
Die Zahl der Todesopfer durch den Zyklon ist auf neun gestiegen.
Zu den jüngsten Vorfällen gehören Kohlenmonoxidvergiftungen durch Generatoren in Häusern, in denen versucht wurde, Stromausfälle zu überbrücken.
Die Regierung hat den Ausnahmezustand bis zum 8. Februar verlängert, um schnelle Hilfe und Koordination zu gewährleisten.










