Ein tragischer Unfall hat am Samstagmittag in Weinfelden ein Menschenleben gefordert.
Eine Frau wurde auf einem Bahnübergang von einem Zug erfasst und tödlich verletzt. Die Behörden haben Ermittlungen zur Klärung des genauen Hergangs aufgenommen.
Kollision auf Bahnübergang
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau befand sich die 55-jährige Schweizerin kurz nach 13 Uhr mit ihrem Elektrorollstuhl auf dem Bahnübergang an der Freiestrasse in Weinfelden.
Zur selben Zeit näherte sich ein Zug, der in Richtung Berg unterwegs war. Trotz einer eingeleiteten Vollbremsung konnte der Lokführer die Kollision nicht mehr verhindern.
Die Frau erlitt dabei tödliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort.
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Ermittlungen zum Unfallhergang
Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit Gegenstand laufender Abklärungen. Nach Angaben der Polizei liegen bislang keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung vor.
Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst aufgeboten. Die Ermittlungen sollen nun klären, wie es zu dem tragischen Ereignis kommen konnte.
Strasse für mehrere Stunden gesperrt
Während der Unfallaufnahme blieb der betroffene Bereich rund um den Bahnübergang für mehrere Stunden gesperrt.
Die Feuerwehr von Weinfelden richtete eine Umleitung ein und sorgte dafür, dass der Verkehr um den Unfallort herumgeführt werden konnte.
Anteilnahme nach dem Unglück
Tödliche Unfälle an Bahnübergängen gehören zu den schwersten Ereignissen im Verkehrsgeschehen. Für die Einsatzkräfte, Beteiligten und Angehörigen sind solche Einsätze besonders belastend.
Die Gedanken gelten den Hinterbliebenen der Verstorbenen.






