Geschenke, Familie, festliche Stimmung – so sollte der Abend verlaufen.
Doch auf der A3 bei Dinslaken endete der 1. Weihnachtsfeiertag für zwölf Menschen im Krankenhaus.
Ein schrecklicher Serienunfall riss sie aus dem besinnlichen Moment – darunter auch fünf Kinder.
Was auf der A3 geschah
In der Nacht auf Freitag, 26. Dezember, gegen 0:10 Uhr, krachten bei Dinslaken Süd (NRW) vier Fahrzeuge ineinander. Die Feuerwehr wurde sofort alarmiert.
Schon auf der Anfahrt war klar: Es gab mehrere Verletzte, teils schwer.
So kam es zur Kettenreaktion
Laut Polizei passierte Folgendes:
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Ein 34-jähriger Mann aus Bochum fuhr mit seinem Mercedes Richtung Köln
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Kurz vor dem Kreuz Oberhausen kollidierte er mit dem Wagen eines 20-jährigen Haigerers
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Beide Fahrzeuge gerieten ins Schleudern und prallten gegen die Schutzplanke
Dann die nächste Kollision:
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Eine 30-Jährige aus Dinslaken konnte mit ihrem Opel gerade noch bremsen
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Doch ein 23-Jähriger im VW Golf bemerkte das zu spät – und krachte in ihren Wagen
Ein weiteres Auto wurde durch Trümmerteile beschädigt
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Die Folgen: 12 Verletzte, 4 davon schwer
Die Bilanz der Nacht:
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4 Personen schwer verletzt, ins Krankenhaus gebracht
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8 Personen leicht verletzt, darunter 5 Kinder
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Eine Person musste mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden
Die Feuerwehr war mit einem Grossaufgebot im Einsatz – rund 2,5 Stunden.
Erst gegen 8:15 Uhr wurde die A3 in Richtung Oberhausen wieder freigegeben.
Ein besinnlicher Tag endet im Ausnahmezustand
Was bleibt, ist Fassungslosigkeit – und die Hoffnung, dass alle Verletzten vollständig genesen.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.










