Hohe Rechnungen nach einer Tragödie – und plötzlich wächst die Angst bei den Betroffenen.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgten Spitalkosten für grosse Verunsicherung.
Jetzt meldet sich der Kanton Wallis zu Wort.
Klarstellung nach Verunsicherung
Nach Berichten über hohe Spitalrechnungen für Opfer der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat der Kanton Wallis reagiert.
Die zentrale Botschaft der Behörden:
- Familien müssen die Kosten nicht selbst bezahlen
- Leistungen des Spital Wallis gehen nicht zulasten der Betroffenen
Die Dienststelle für Gesundheitswesen bestätigte entsprechende Angaben gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Rechnungen sorgten für Aufregung
Auslöser der Unsicherheit:
- Drei italienische Familien erhielten Kopien von Spitalrechnungen
- Beträge lagen zwischen 17’000 und 66’800 Franken
- Grosse Verunsicherung bei den Betroffenen
Wichtig:
Diese Rechnungen waren nicht zur Zahlung bestimmt, sondern Teil administrativer Abläufe.
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Behörden informierten frühzeitig
Laut Kanton Wallis wurden die Familien bereits informiert:
- Schriftliche Hinweise Ende Februar bis Anfang März
- Erklärung zum Umgang mit solchen Rechnungen
- Klarstellung: keine Zahlungspflicht für Betroffene
Hintergrund: Brandkatastrophe
Die Rechnungen stehen im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe vom 1. Januar in Crans-Montana.
Dabei wurden mehrere Personen verletzt und medizinisch behandelt.
Die Aufregung zeigt, wie sensibel das Thema Kosten im Gesundheitswesen ist.
Nicht jede Rechnung bedeutet automatisch eine Zahlungspflicht – im Zweifel lohnt sich eine Abklärung






