Raserdelikt und Kabotage erschüttern Wallis
Ein Wochenende, zwei krasse Verkehrsverstösse: Ein junger Lenker rast mit 173 km/h durch einen Tunnel, während ein ausländischer Chauffeur illegal Kabotage betreibt.
Die Polizei zieht die Konsequenzen – und die Strafen sind hoch.
Raserdelikt im Tunnel du Mont‑Chemin
Was passierte?
Datum/Uhrzeit: Samstag, 21. Februar 2026, kurz nach 2 Uhr
Ort: Tunnel du Mont‑Chemin, Martinach
Fahrer: 20-jähriger Walliser
Geschwindigkeit: 173 km/h statt 80 km/h
Der Lenker wurde sofort bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt angezeigt. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung eröffnet.
Drohende Strafen
Hohe Geldbusse
Führerausweisentzug für mindestens 2 Jahre
Freiheitsstrafe bis zu 4 Jahren möglich
Die Kantonspolizei Wallis erinnert: Prävention ist wichtig, Raser müssen aber mit konsequenter Repression rechnen. Kontrollen können rund um die Uhr stattfinden.
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Kabotage‑Fall in Sitten
Die Fakten
Datum/Uhrzeit: Sonntag, 22. Februar 2026, kurz vor 12:30 Uhr
Ort: Route des Ronquoz, Sitten
Fahrer: 52-jähriger Franzose
Verstoss: Unerlaubte Kabotage mit französischem Fahrzeug
Was ist Kabotage?
Ausländische Lkw dürfen in der Schweiz nicht auf innerkantonalen Strecken für eigene Transporte tätig sein, ohne Bewilligung
Verstösse werden mit hohen Busse geahndet
Konsequenzen für den Lenker
Anzeige bei der Dienststelle für Strassenverkehr und Schifffahrt
Hinterlegung einer Bussengarantie in mehreren tausend Franken










