Dramatische Szenen im Norden Italiens:
Nach heftigen Regenfällen wird eine deutsche Urlauberin vermisst. Sie wurde von einer Flutwelle mitgerissen – die Rettungskräfte suchen stundenlang vergeblich.
Die Ereignisse in Piemont
Die Frau war mit ihrem Ehemann auf einem Campingplatz in der Gemeinde Spigno Monferrato (Region Piemont).
Das Paar hatte sein Wohnmobil nahe dem Fluss Valla abgestellt.
Wegen des starken Regens versuchten beide, zu Fuss vor den Wassermassen zu fliehen.
Der Mann konnte sich mit dem Hund in Sicherheit bringen.
Seine Frau hingegen stürzte und wurde von der Strömung erfasst.
Laut tag24.de dauerte die Suche der Feuerwehr bis in die Abendstunden – bislang ohne Erfolg.
Weitere Schäden durch Unwetter
Die schweren Regenfälle trafen vor allem die Regionen Piemont und Lombardei:
Flüsse traten über die Ufer.
In Cabiate, zwischen Mailand und dem Comer See, floss das Wasser kniehoch durch die Strassen.
Auch Erdrutsche gingen nieder.
Mehrere Bahnstrecken, darunter Como–Chiasso, mussten gesperrt werden.
Meteorologen warnen, dass es in den kommenden Tagen weiter regnen wird.







