Nicht alles, was spannend ist, schafft es zu Olympia – und trotzdem fesselt es die Fans.
Während Schlittenhunderennen nicht bei den Spielen in Mailand-Cortina vertreten sind, träumen Musher weltweit vom olympischen Comeback. Gleichzeitig will Snowboard-Superstar Su Yiming seinen Titel verteidigen und setzt auf Druck als Motivation.
Schlittenhunderennen: Pelzige Stars ziehen durchs Eis
Nicht olympisch, aber seit 1932 präsent: Debüt als Demonstrationssport in Lake Placid
Musher und ihre Hundeteams ziehen über Langstrecken, manchmal über Wochen
Langstrecken-Fahrerin Blair Braverman aus Alaska hofft auf ein Comeback des Sports bei Olympia
Vorschlag: Teams bei Eröffnungsfeier starten lassen, Gewinner am Ende küren
Tradition, Spannung und tierische Action machen Schlittenhunderennen zu einem Sport für echte Winterfans.
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Su Yiming: Vom Kinderstar zum Snowboard-Superstar
2022 Peking: Gold im Big-Air, Silber im Slopestyle kurz vor 18. Geburtstag
Vorher bekannt als Kinderdarsteller – Wechsel zum Profisport 2018
Ziel 2026: Titel verteidigen, diesmal unter anderen Bedingungen
Nutzt Druck als Motivation, sagt: „Die Leute erwarten mehr, deshalb spüre ich auch Druck von mir selbst.“
Su Yiming ist ein Paradebeispiel, wie Talent, Disziplin und Medienpräsenz zusammen explosive Sportkarrieren schaffen.
Ob pelzige Musher oder Snowboard-Sensation: Winterspiele leben nicht nur von Goldmedaillen, sondern auch von Geschichten, die motivieren und überraschen.










