In Villmergen AG kam es am Dienstagabend zu einem extremen Raserfall.
Ein Autofahrer war fast doppelt so schnell unterwegs, wie auf der Ausserortsstrecke erlaubt.
Solche Fälle zeigen, wie gefährlich massive Geschwindigkeitsüberschreitungen für alle Verkehrsteilnehmer sind – und wie konsequent die Polizei bei Rasern einschreitet.
Der Vorfall im Detail
Datum/Zeit: Dienstagabend, 3. Februar 2026, ca. 21:00 Uhr
Ort: Bünztalstrasse, Villmergen AG
Messung: Radargerät der Kantonspolizei Aargau
Erlaubt: 80 km/h
Gemessen: 155 km/h → 68 km/h über der Toleranz
Die Kantonspolizei führte die Kontrolle im Rahmen einer routinemässigen Ausserorts-Geschwindigkeitskontrolle durch.
Ablauf:
Das Radargerät erfasste den Mercedes mit massiv überhöhter Geschwindigkeit.
Eine Patrouille nahm den 34-jährigen Lenker, wohnhaft in der Region, später an einer Tankstelle angetroffen.
Der Mann gab an, das Fahrzeug gefahren zu haben.
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Konsequenzen für den Fahrer
Da der Fahrer die Bedingungen des Raserartikels erfüllte, wurden folgende Massnahmen eingeleitet:
Einschaltung der Staatsanwaltschaft
Vorläufiger Führerausweisentzug
Sicherstellung des Fahrzeugs
Die Kantonspolizei betont, dass solche massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen strafrechtlich verfolgt werden.
Gefahren für andere Verkehrsteilnehmer
Raser gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer:
Längere Bremswege bei hohen Geschwindigkeiten
Geringere Reaktionszeit bei Hindernissen oder Kurven
Höheres Risiko von schweren Unfällen bei Kollisionen
Fazit: Selbst kurze Ausreisser über die erlaubte Geschwindigkeit hinaus können lebensgefährlich sein.










