Es ist der 24. Dezember – doch für zwei Gemeinden endet der Abend in tiefer Fassungslosigkeit.
Vier Menschen werden tot aufgefunden, Ermittlungen laufen auf Hochtouren.
Ein Fall, der Liechtenstein und die Ostschweiz erschüttert.
Was bisher bekannt ist
Am Heiligabend 2025 wurden in Vaduz (FL) und Sevelen (SG) insgesamt vier verstorbene Personen aufgefunden. Die Ermittlungen laufen länderübergreifend auf Hochtouren.
Zwei Orte, ein Zusammenhang
-
In Vaduz wurden drei Tote in einer Wohnung entdeckt
-
Kurz zuvor wurde ein 41-jähriger Mann tot am Rheinufer bei Sevelen gefunden
-
Laut Polizei besteht familiärer Zusammenhang
Wer sind die Verstorbenen?
Die Behörden haben erste Details bestätigt:
-
Der 41-jährige Mann war ein leitender Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Triesen
-
Er wurde wenige Tage zuvor suspendiert, nachdem Unregelmässigkeiten in der Gemeindekasse festgestellt wurden
-
Bei den drei weiteren Toten handelt es sich um Familienangehörige, die in einer Wohnung in Vaduz aufgefunden wurden
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Wie wurde ermittelt?
Die Landespolizei Liechtenstein und die Kantonspolizei St. Gallen arbeiten eng zusammen:
Technische Spurensicherung:
-
durchgeführt durch den Kriminaltechnischen Dienst der Landespolizei
-
unterstützt vom Institut für Rechtsmedizin St. Gallen und dem Kompetenzzentrum Forensik
Obduktionen angeordnet:
-
Die Staatsanwaltschaft St. Gallen ist für den Fundort in Sevelen zuständig
-
Das Fürstliche Landgericht Liechtenstein koordiniert die Untersuchungen in Vaduz
-
Die rechtsmedizinischen Untersuchungen laufen noch
Was ermittelt wird
Die Landespolizei hat mit der Auswertung physischer und digitaler Spuren begonnen.
Es wird laut Mitteilung „in alle Richtungen“ ermittelt – es gibt noch keine gesicherten Ergebnisse.
Die Ermittler betonen, dass es einige Zeit dauern wird, bis belastbare Schlussfolgerungen vorliegen.
Eine Tragödie erschüttert Liechtenstein und die Ostschweiz
Ein einzelner Todesfall führte zu weiteren Entdeckungen, die ein ganzes Land verstören.
Die Ermittlungen werden mit Hochdruck geführt – und könnten bald erste Ergebnisse liefern.










