Tagelang fehlte von ihnen jede Spur.
Zwei Segelboote mit Aktivisten und Hilfsgütern für Kuba galten als vermisst.
Nun gibt die Marine Entwarnung – und nennt einen überraschend simplen Grund.
Boote 80 Seemeilen vor Kuba entdeckt
Die mexikanische Marine hat die beiden Katamarane rund 80 Seemeilen nordwestlich von Kuba lokalisiert. Ein Aufklärungsflugzeug entdeckte die Boote, kurz darauf wurde Funkkontakt hergestellt.
Die neun Aktivisten an Bord seien wohlauf. Als Grund für die massive Verzögerung nannten sie starke Gegenwinde und ungünstige Wetterbedingungen.
Laut gmx.ch soll nun ein Marineschiff die Boote begleiten, um eine sichere Weiterfahrt zu gewährleisten.
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Internationale Suchaktion lief an
Die Aktivisten waren am 20. März von Isla Mujeres aus gestartet, um Hilfsgüter nach Kuba zu bringen.
Als sie nicht wie geplant eintrafen und jeglicher Kontakt abriss, starteten die Behörden eine breit angelegte Suchaktion:
- Einsatz von Flugzeugen und Schiffen
- Einbindung internationaler Seerettungsleitstellen
- Kontakt zu Botschaften mehrerer Länder
Kuba in schwerer Krise
Mehrere Aktivistengruppen versuchen derzeit, Kuba auf dem See- und Luftweg mit Hilfsgütern zu erreichen. Die Karibikinsel leidet seit Jahren unter einer schweren Wirtschaftskrise.
Diese hat sich zuletzt weiter verschärft – unter anderem durch ein US-Ölembargo und zunehmenden politischen Druck aus Washington.







