Ein junger Mann steigt in einen Zug – und wird seither nicht mehr gesehen.
Was als gewöhnlicher Sonntagabend beginnt, entwickelt sich zu einem Vermisstenfall, der viele Fragen offenlässt.
Die Behörden reagieren nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung.
Wer wird vermisst?
Seit dem 9. März 2026 wird der 27-jährige Andreas Portmann aus Wattwil vermisst.
Letzte bekannte Bewegungen:
- Sonntagabend, 8. März: Abreise von Wattwil nach Sargans
- 21:56 Uhr: Ankunft in Sargans
- Übernachtung in einem Hotel in Sargans
- Montagmorgen, 05:53 Uhr: Verlassen des Hotels
Danach verliert sich seine Spur.
Letzte bekannte Route
Die Ermittlungen zeigen eine mögliche Weiterreise Richtung Rapperswil.
Nicht ausgeschlossen ist zudem ein Ausstieg bei Mühlehorn.

Beschreibung des Vermissten
Die Kantonspolizei St. Gallen beschreibt Andreas Portmann wie folgt:
- Alter: 27 Jahre
- Grösse: ca. 184 cm
- Statur: kräftig
- Haare: braun, kurz
Kleidung zum Zeitpunkt des Verschwindens
- Schwarze Jacke mit gelbem Innenfutter
- Reflektorstreifen an beiden Armen
- Blauer Rucksack der Marke Nike
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Polizei startet Öffentlichkeitsfahndung
Nachdem umfangreiche Ermittlungen ohne Ergebnis blieben, wurde nun eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet.
Die Polizei setzt dabei auf Hinweise aus der Bevölkerung.
Besonders relevant:
- Sichtungen entlang der Bahnstrecke
- Hinweise zum blauen Rucksack
- Beobachtungen an Bahnhöfen
Was bisher unklar bleibt
Trotz intensiver Suche gibt es bislang keine bestätigten Hinweise auf seinen Aufenthaltsort.
Offene Fragen:
- Wo ist Andreas Portmann ausgestiegen?
- Hat er seine Route freiwillig geändert?
- Gibt es Zeugen entlang der Strecke?
Die Ermittlungen laufen weiter in alle Richtungen.
Aufruf der Behörden
Die Kantonspolizei St. Gallen bittet dringend um Mithilfe:
- Beobachtungen melden
- Hinweise zu Personen oder Gegenständen weitergeben
- Kontaktaufnahme bei verdächtigen Sichtungen
Telefon: 058 229 49 49
Ein Fall mit vielen offenen Fragen
Der Vermisstenfall Andreas Portmann beschäftigt Ermittler und Angehörige gleichermassen.
Jede Beobachtung könnte entscheidend sein.






