UPDATE:
Die Kantonspolizei Graubünden hat am 22. Februar 2026 bestätigt, dass der seit mehreren Tagen im Gebiet Pontresina / St. Moritz vermisste 25‑jährige italienische Schneesportler bei einem Lawinenunglück ums Leben gekommen ist. Der Mann wurde am Sonntagmittag tot unter einer Schneelawine im Val d’Arlas geborgen.
St. Moritz — Ein junger Mann verschwindet in den Alpen, und jede Stunde zählt.
Seit vier Tagen fehlt von einem 25-jährigen Italiener jede Spur, nachdem er offenbar in einen Schneesturm geraten ist.
Seine Familie bangt – und bittet öffentlich um Hilfe.
Vermisst nach Solo-Wanderung auf 2700 Metern
Der 25-jährige Luciano Capasso aus Qualiano bei Neapel wird seit mehreren Tagen vermisst.
Nach Angaben der Polizei geriet er bei einer Solo-Wanderung oberhalb von St. Moritz auf rund 2700 Metern Höhe in einen heftigen Schneesturm.
Die extremen Wetterbedingungen verhinderten bislang:
eine Suche auf dem Landweg
Helikopterflüge
eine systematische Bergung
Letzte Spur und dramatischer Anruf
Die Mutter des Vermissten erhielt einen Anruf aus dem Engadin.
Ein Polizeivertreter riet ihr, sich auf das Schmerzlichste vorzubereiten.
Letzte WhatsApp-Nachricht an seinen Bruder vor drei Tagen
Seit vier Tagen nicht mehr im Hotel erschienen
Letzte bekannte Position: 46.43110 N / 9.92496 E
Capasso arbeitete in einem Hotel in St. Moritz.
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Suche durch Wetter blockiert
Die Rettungskräfte konnten das Gebiet bislang nicht erreichen.
Schneesturm und schlechte Sicht machten Einsätze unmöglich. Die Wiederaufnahme der Suche hängt von der Wetterentwicklung ab.
Familie setzt Belohnung aus
Lucianos Mutter Raffaella Grande hat eine Belohnung von 50’000 Euro für Hinweise ausgesetzt.
Sie richtete einen eindringlichen Appell an:
Bergsteiger und Bergführer
Wanderer und freiwillige Suchtrupps
Drohnenpiloten und Helfergruppen
„Als Mutter bitte ich Sie von ganzem Herzen um Hilfe.“
Italienische Behörden eingeschaltet
Das italienische Aussenministerium steht in engem Kontakt mit der Familie.
Das Generalkonsulat in Zürich betreut Angehörige vor Ort, während Rom die weiteren Suchmassnahmen koordiniert.










