Ein mutmasslicher Tatverdächtiger ist am Sonntagabend bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Spandau erschossen worden. Nach Angaben der Polizei soll der Mann Einsatzkräfte mit einer Stichwaffe angegriffen haben. Die Mordkommission hat die Ermittlungen zum Schusswaffeneinsatz übernommen.
SEK greift bei Zugriff ein
Der Zugriff erfolgte gegen 18.00 Uhr Ortszeit in einer Kleingartenanlage im Berliner Bezirk Spandau. Dort hatten Einsatzkräfte den mutmasslichen Verdächtigen lokalisiert.
Laut BBC erklärte die Berliner Polizei, der Mann sei während des Einsatzes mit einer Stichwaffe auf die Beamten zugelaufen. Daraufhin habe das Spezialeinsatzkommando (SEK) von der Schusswaffe Gebrauch gemacht.
Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmassnahmen der Berliner Feuerwehr verstarb der Mann noch am Einsatzort.
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Polizei sucht keine weiteren Verdächtigen
Ein Polizeisprecher sagte, die Beamten hätten den Verdächtigen stoppen müssen, nachdem er sie angegriffen habe. Nach dem Einsatz teilte die Polizei mit, dass derzeit nicht nach weiteren Tatverdächtigen gesucht werde.
Die Berliner Polizei informierte auf einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Ermittlungen. Demnach wurde die Mordkommission eingeschaltet, um den Vorfall und den Schusswaffeneinsatz zu untersuchen.
Weitere Angaben zur Identität des getöteten Mannes oder zu den Hintergründen der mutmasslichen Tat machten die Behörden zunächst nicht. Die Ermittlungen dauern an.






