Kritische Stunden nach der Katastrophe
Die Lage in Venezuela spitzt sich weiter zu.
Nach den schweren Erdbeben steht die Rettung von Überlebenden im Mittelpunkt – unter militärischer Kontrolle und massiven Einschränkungen im Katastrophengebiet.
Militär übernimmt Kontrolle über La Guaira
Die Regierung hat den besonders stark betroffenen Bundesstaat La Guaira unter Militärkontrolle gestellt.
Zufahrtsstrassen wurden gesperrt, um die Rettungsarbeiten zu koordinieren und die öffentliche Ordnung zu sichern.
Rettungskräfte arbeiten unter Hochdruck
Die geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez sprach von „kritischen Stunden“ für die Rettung von Menschenleben.
Im gesamten Katastrophengebiet laufen Such- und Bergungsarbeiten unter schwierigen Bedingungen weiter.
Steigende Opferzahlen
Laut GMX wird die Zahl der Todesopfer inzwischen auf rund 920 geschätzt, während mehr als 3.000 Menschen verletzt wurden. Gleichzeitig gelten weiterhin Zehntausende als vermisst, was die Lage zusätzlich verschärft.
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Zerstörung in grossem Ausmass
Die Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 haben massive Schäden hinterlassen:
- hunderte Wohnhäuser zerstört
- Krankenhäuser beschädigt
- Infrastruktur schwer getroffen
- ganze Stadtteile unzugänglich
Besonders betroffen ist die Region rund um La Guaira, wo sich auch wichtige Häfen und Verkehrsachsen befinden.
Zufahrtsstrassen gesperrt
Die Behörden haben die Zufahrten zur Region geschlossen, um unkontrollierte Bewegungen zu verhindern und die Bergungsarbeiten zu erleichtern.
Offiziell soll dies helfen, Rettungseinsätze effizienter zu koordinieren und gesundheitliche Risiken zu minimieren.
Internationale Hilfe im Gespräch
Berichten zufolge hat es auch Kontakte mit internationalen Partnern gegeben, um Unterstützung bei Rettung und Versorgung zu organisieren.
Im Fokus stehen dabei humanitäre Hilfe, Suchteams und technische Ausrüstung.






