Ein neuer diplomatischer Weg
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran bleiben hoch – doch hinter den Kulissen bewegt sich etwas.
US-Vizepräsident JD Vance spricht von direkten Kontakten und deutet eine neue Phase der Verhandlungen an.
Direkter Draht nach Teheran
US-Vizepräsident JD Vance erklärt, dass die USA inzwischen direkt mit dem iranischen System kommunizieren.
Die bisherigen Vermittler – darunter Pakistan und der Oman – würden damit zunehmend an Bedeutung verlieren.
Laut gmx.ch betonte Vance im Gespräch mit CNBC, dass die USA nicht mehr auf Drittstaaten angewiesen seien und nun selbst direkt verhandelten.
Atomprogramm im Fokus der Verhandlungen
Ein zentrales Thema bleibt das iranische Atomprogramm.
Vance stellte klar, dass die USA keine Zugeständnisse machen würden, solange keine langfristigen Verpflichtungen eingehalten werden.
Die amerikanische Position sei klar: Ohne verbindliche Zusagen gebe es keine Vorteile für Teheran.
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Spannungen und unterschiedliche Bewertungen
Die Einschätzung des Abkommens fällt international unterschiedlich aus.
Während die USA von einem Fortschritt sprechen, gibt es kritische Stimmen, insbesondere aus der Region.
Vance deutete zudem an, dass selbst innerhalb Israel unterschiedliche Bewertungen des Deals existieren könnten.
Rückkehr zu direkten Gesprächen seit Jahrzehnten
Besonders bemerkenswert: Es wäre eine der seltenen direkten Gesprächsrunden seit der Islamischen Revolution 1979.
Erst kürzlich trafen sich Vertreter beider Länder wieder zu Gesprächen – ein Schritt, der als historisch gilt.






