Schwere Angriffe im Zentrum des Iran sorgen für internationale Alarmbereitschaft
Miami/Teheran – In einer dramatischen Eskalation meldet der Iran, dass USA und Israel mehrere Nuklearanlagen im Zentrum des Landes angegriffen haben. Laut iranischen Staatsmedien, laut gmx.ch, sei unter anderem ein Schwerwasserreaktor in Chondab (früher Arak) getroffen worden. Auch eine Uran-Aufbereitungsanlage in Arkadan sei beschädigt worden.
Laut den Berichten trat keine Radioaktivität aus, und niemand wurde verletzt. Der Angriff wurde in den iranischen Telegram-Kanälen als Aktion des „amerikanisch-zionistischen Feindes“ bezeichnet.
Was ist genau passiert?
Zielanlagen im Fokus
- Schwerwasserreaktor Chondab (Arak): Angriff in zwei Wellen, laut Fars-Nachrichtenagentur.
- Uran-Aufbereitungsanlage Arkadan: Zentrum des iranischen Uranprogramms.
- Keine Radioaktivität: Sowohl Fars als auch die iranische Atombehörde berichten, dass keine Freisetzung stattgefunden hat.
- Vorangegangene Angriffe: USA und Israel hatten bereits die schwer gesicherte Anlage Natanz angegriffen, die für Urananreicherung zuständig ist.
- US-Ziel: Präsident Donald Trump bezeichnete die Vernichtung des iranischen Atomprogramms als eines der strategischen Ziele im laufenden Konflikt.
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Warum die Welt aufschaut
- Regionale Spannungen: Die Angriffe verschärfen den bereits seit Wochen andauernden Konflikt zwischen Iran, USA und Israel.
- Internationale Sicherheit: Die betroffenen Anlagen spielen eine zentrale Rolle im globalen Atomgeschehen.
- Mediale Aufmerksamkeit: Der Vorfall wird live von internationalen Medien verfolgt; bisher gibt es keine unabhängige Bestätigung der iranischen Angaben.







