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USA sollen Angriffsziele in Venezuela identifiziert haben – Trump dementiert

by Daniel Lüdi
Freitag, 31. Oktober 2025 um 18:33
in Ausland, News, Politik, Top News
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US-Kriegsschiff auf Patrouille im Karibischen Meer – Symbolbild zu den Spannungen zwischen den USA und Venezuela

US-Kriegsschiff vor der Küste – mögliche Spannungen mit Venezuela (Bildquelle: ansa.it)

Home » Ausland » USA sollen Angriffsziele in Venezuela identifiziert haben – Trump dementiert

Laut einem Bericht des Wall Street Journal, der sich auf hochrangige Quellen innerhalb der US-Regierung beruft, hat die Trump-Administration potenzielle Ziele für Luftschläge in Venezuela identifiziert. Zu den möglichen Angriffszielen gehören demnach militärisch kontrollierte Häfen und Flughäfen, die mutmaßlich für den Drogenschmuggel und militärische Operationen des Regimes von Nicolás Maduro genutzt werden.
Die US-Luftkampagne würde sich – sollte sie tatsächlich stattfinden – vor allem gegen Einrichtungen richten, die mit Drogenkartellen und dem venezolanischen Militär in Verbindung stehen, berichtet ansa.it unter Berufung auf den Bericht des Wall Street Journal.

Trump dementiert Angriffspläne

US-Präsident Donald Trump hat die Berichte umgehend zurückgewiesen. Auf die Frage, ob er eine militärische Aktion gegen Venezuela in Erwägung ziehe, erklärte Trump knapp:

„Nein. Wir erwägen keine Angriffe innerhalb Venezuelas.“

Bereits zuvor hatte die US-Regierung mehrfach betont, die militärischen Operationen in der Karibik und im Pazifik richteten sich ausschließlich gegen Drogenhandel und organisierte Kriminalität, nicht jedoch gegen das venezolanische Regime selbst.

UN verurteilt mögliche Angriffe

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, bezeichnete die US-Militäraktionen in der Karibik und im Pazifik als „inakzeptabel“ und forderte eine unabhängige Untersuchung der Berichte. Ein Angriff auf venezolanisches Territorium ohne Mandat der Vereinten Nationen würde nach internationalem Recht eine schwere Verletzung der Souveränität darstellen.

Maduro bittet Putin um Hilfe

Unterdessen hat der venezolanische Präsident Nicolás Maduro offenbar den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Unterstützung gebeten. In einem Schreiben an den Kreml soll Maduro um militärische Hilfe und Ausrüstung ersucht haben, um die Verteidigungsfähigkeit des Landes zu stärken.
Wie die Washington Post unter Berufung auf Quellen in Caracas berichtet, habe Maduro zudem China und den Iran kontaktiert, um mögliche militärische Kooperationen auszuloten.

Hintergrund

Venezuela befindet sich seit Jahren in einer tiefen politischen und wirtschaftlichen Krise. Die USA werfen dem Regime von Nicolás Maduro Korruption, Menschenrechtsverletzungen und Drogenschmuggel vor. Seit 2019 stehen mehrere hochrangige Vertreter der Regierung auf der US-Sanktionsliste.

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