Die Spannungen im Nahen Osten eskalieren weiter.
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut mit schweren Angriffen gedroht und bislang verschonte Gebiete als Ziel „für komplette Zerstörung“ angekündigt.
Die Situation bleibt hochbrisant, sowohl politisch als auch militärisch.
Trump droht dem Iran
Trump reagierte auf Aussagen des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian, der Bedingungen für ein Ende der Luftangriffe auf Nachbarländer stellte.
Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump:
„Der Iran wird in die Hölle geprügelt.“
„Gebiete und Gruppen, die bislang noch nicht Ziel waren, sind unter ernsthafter Prüfung für vollständige Zerstörung und sicheren Tod.“
Trump bezeichnete den Iran als „Verlierer der Region“ und erklärte, das Land werde dies für viele Jahrzehnte spüren, bis es sich entweder ergibt oder „komplett zusammenbricht“.
Laut gmx.ch haben die Drohungen die regionalen Spannungen weiter verschärft, nachdem mehrere Golfstaaten bereits Raketen und Drohnen abgewehrt hatten.
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Peseschkian setzt Bedingungen
In einer Videobotschaft betonte der iranische Präsident:
Keine Raketen auf Nachbarländer, wenn diese keine Angriffe auf Iran starten
Bisherige Angriffe seien das Ergebnis des chaotischen Nachspiels nach dem Tod hochrangiger Kommandeure
Die Entschuldigung des Iran sei laut Trump nur auf die „unerbittlichen Angriffe“ der USA und Israels zurückzuführen.
Regionale Sicherheitslage
Die Lage bleibt angespannt:
Golfstaaten melden weiterhin abgewehrte Raketen und Drohnen
Militärische Präsenz der USA und Israels erhöht die Gefahr einer weiteren Eskalation
Experten warnen vor wirtschaftlichen und politischen Folgen für die gesamte Region







