Ein heftiger Wintersturm hat den Alltag im Nordosten der USA lahmgelegt.
Schneeberge, Stromausfälle und eingeschränkter Verkehr prägen die Region.
Noch immer sind Hunderttausende Haushalte ohne Strom, und Bürgermeister rufen zu freiwilliger Hilfe auf.
Massive Schneemengen und Verkehrschaos
In Teilen von Rhode Island fiel fast ein Meter Schnee, in Massachusetts wurden teils über 80 Zentimeter gemessen.
Im Central Park in New York gingen knapp 50 Zentimeter nieder.
Flughäfen in New York und New Jersey lagen still
Rund 4.700 Flüge wurden laut Flightaware gestrichen
Der öffentliche Nahverkehr funktionierte nur eingeschränkt
Laut GMX betonte ein Sprecher der Hafenbehörde von New York und New Jersey, dass mit „Hochdruck im Einsatz“ an der Schneeräumung gearbeitet werde.
Bürgermeister ruft zu freiwilliger Hilfe auf
New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani wandte sich per Videobotschaft an die Bevölkerung:
Freiwillige können für 30 USD pro Stunde Schnee schaufeln
Schulen, Bibliotheken und andere Einrichtungen bleiben vorerst geschlossen
Aufnahmezentren für Hilfsbedürftige wurden eingerichtet
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Touristen trotzen dem Winter
Trotz eisiger Temperaturen wagten sich einige Besucher auf den Times Square.
Viele verlegten ihre Aktivitäten in Museen und geschützte Räume
In Parks entstanden kreative Schneefiguren, unter anderem eine „Couchlandschaft“ in Brooklyn
Stromausfälle und Sicherheitsmassnahmen
Wind und schwerer Schnee führten zu umgestürzten Bäumen und beschädigten Stromleitungen
Rund 500.000 Haushalte waren betroffen, etwa 280.000 in Massachusetts
Verkehrsverbote galten für Strassen, Autobahnen und Brücken, teilweise aufgehoben am Mittag
Behörden warnten weiterhin vor unnötigen Fahrten










