Es klingt wie ein Drehbuch – aber es ist jetzt Realität:
US-Präsident Donald Trump behauptet, venezolanische Spezialkräfte hätten Nicolás Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores festgenommen.
Die Meldung kommt inmitten von Explosionen in Caracas – und löst weltweit Alarm aus.
Denn: Es wäre die spektakulärste Festnahme eines amtierenden Staatschefs seit Jahrzehnten.
Was passiert ist: Trumps Eilmeldung zur „Verhaftungsmission“
In einer Erklärung auf seinem Netzwerk Truth Social schrieb Trump, das US-Militär habe eine gross angelegte Operation in Venezuela durchgeführt. Maduro und Flores seien „festgenommen und ausser Landes gebracht“ worden.
Laut mehreren Medienberichten wurden in der Nacht Explosionen in Caracas und in mehreren Regionen gemeldet. Die venezolanische Regierung rief danach einen nationalen Notstand aus und sprach von „militärischer Aggression“ durch die USA.
Warum die USA Maduro verfolgen
Maduro ist seit Jahren Ziel US-amerikanischer Strafverfolgung:
Die US-Justiz hatte ihn bereits früher wegen Drogenhandel und sogenanntem „Narco-Terrorismus“ angeklagt – und die USA hatten sogar eine hohe Belohnung für Hinweise zur Festnahme ausgesetzt. State
Wichtig: Bislang ist unklar, ob Maduro in die USA gebracht wurde oder an einen Drittstaat übergeben werden soll.
Warum das historisch ist: Vergleich mit Panama 1990
Sollte sich die Festnahme bestätigen, wäre es das erste Mal seit der US-Invasion in Panama 1990, dass ein amtierender Präsident durch US-Kräfte auf eigenem Boden festgesetzt wird.
Damals wurde Diktator Manuel Noriega gefangen genommen und in die USA überstellt.
Internationale Beobachter werten das aktuelle Vorgehen als massive Eskalation – mit nicht absehbaren Folgen.
Wie die Operation abgelaufen sein soll
US-Medien berichten, es habe sich um eine hybride Operation gehandelt – Militär kombiniert mit Strafverfolgungsbehörden. Laut CBS sollen Eliteeinheiten, darunter Delta Force, an der Mission beteiligt gewesen sein.
Das deutet auf einen Ansatz hin, der über Luftschläge hinausgeht:
Nicht nur militärischer Druck – sondern ein gezielter Zugriff zur Sicherung von Verdächtigen.
Was jetzt droht: 5 mögliche Folgen
Die Situation ist hochbrisant. Experten rechnen mit mindestens fünf unmittelbaren Konsequenzen:
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Diplomatische Krise zwischen USA und lateinamerikanischen Staaten
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Unruhen in Venezuela, da Maduro-Anhänger mobilisieren könnten
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Risiko militärischer Gegenreaktionen durch Venezuela oder Verbündete
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Ölmarkt-Schock, falls Lieferketten gestört werden
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Internationale Ermittlungs- und Auslieferungsfragen (USA vs. Drittstaat)
Reaktionen: Venezuela spricht von Angriff
Venezuelas Regierung weist die US-Darstellung zurück und spricht von einem offenen Angriff. Caracas meldet Schäden an militärischen und staatlichen Einrichtungen und ruft zur Mobilisierung auf.
Auch international fordern mehrere Akteure laut Berichten eine sofortige Einberufung des UN-Sicherheitsrats.
Wenn sich diese Meldung bestätigt, steht Venezuela vor einem historischen Umbruch – und die Welt vor einer neuen geopolitischen Krise.
Samstag, 3. Januar 2026, 10:44 Uhr
In Caracas herrscht Chaos – nach einem mutmasslichen Angriff der USA auf strategische Ziele in Venezuela ruft Präsident Nicolás Maduro den Ausnahmezustand aus.
Was bisher bekannt ist
In den frühen Morgenstunden wurden in der venezolanischen Hauptstadt zahlreiche Explosionen und Brände gemeldet. Betroffen waren laut ersten Berichten militärische Einrichtungen und symbolische Staatsgebäude.
Zu den getroffenen Zielen zählen laut Präsident Gustavo Petro:
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Bundesparlamentspalast von Venezuela
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Cuartel de la Montaña (Mausoleum von Hugo Chávez)
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Fuerte Tiuna (grösster Militärkomplex Venezuelas)
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Luftwaffenstützpunkt La Carlota
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Kampfjet-Stützpunkt Nr. 3 in Barquisimeto
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Hubschrauberbasis Higuerote
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Flughafen El Hatillo
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Privatflughafen Charallave
Der kolumbianische Präsident sprach von einer koordinierten militärischen Operation und aktivierte den Verteidigungsplan für den Präsidentenpalast Miraflores.
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Stromausfälle, Angst und Chaos in Caracas
Mehrere Stadtteile von Caracas – darunter El Junquito, El Hatillo, Macarao und Los Ruices – sind laut Berichten ohne Strom.
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Auf Social Media kursieren Videos von Explosionen
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Rauchschwaden über der Hauptstadt
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CNN-Reporter hörten Flugzeuggeräusche kurz nach den Detonationen
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Laut Reuters ist besonders der Süden der Stadt betroffen
Maduro ruft den Ausnahmezustand aus
Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro verurteilte die mutmasslichen Angriffe scharf. In einer offiziellen Erklärung heisst es:
„Ziel dieses Angriffs ist nichts anderes als die Aneignung der strategischen Ressourcen Venezuelas.“
Er kündigte den Ausnahmezustand an und rief die Bevölkerung zur „Mobilisierung gegen ausländische Aggression“ auf.
Laut einem Bericht von ansa.it soll US-Präsident Donald Trump persönlich die Luftschläge angeordnet haben. US-Medien wie CBS News und Fox News berichten übereinstimmend von einer militärischen Beteiligung amerikanischer Streitkräfte.
Internationale Reaktionen
Italien:
Aussenminister Antonio Tajani erklärte:
„Wir beobachten die Lage gemeinsam mit der diplomatischen Vertretung in Caracas.“
Auch Premierministerin Giorgia Meloni sei laufend informiert. Der Krisenstab in Farnesina sei aktiviert.
Was bedeutet das für die Region?
Die Lage bleibt hochbrisant. Noch ist unklar:
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ob weitere Angriffe folgen
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wie Venezuela militärisch reagieren wird
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ob diplomatische Kanäle noch offenstehen
Petro spricht von einem neuen kolonialen Krieg und warnt vor einer Destabilisierung der gesamten Region Lateinamerikas.
Ein geopolitisches Pulverfass ist explodiert. Caracas steht unter Schock – die Welt hält den Atem an.










