Ein lauter Knall – doch niemand ist vor Ort.
In St. Gallen sorgt ein ungewöhnlicher Unfall für Aufsehen: Die mutmassliche Fahrerin verschwindet einfach nach dem Crash.
Erst später meldet sie sich selbst bei der Polizei.
Was passiert ist
Am Freitagabend kam es an der Spiltrücklistrasse in St. Gallen zu einem Selbstunfall.
- Zeitpunkt: ca. 21:45 Uhr
- Fahrzeug: Auto mit ausgelösten Airbags
- Lenkerin: 36-jährige Frau
- Verletzte: Keine
Die Polizei fand zunächst nur das beschädigte Fahrzeug – von der Fahrerin fehlte jede Spur.
Fahrerin verlässt Unfallort
Rund eine Stunde nach dem Unfall meldete sich die mutmassliche Lenkerin bei der Stadtpolizei.
Ihre Aussage:
- Sie habe den Unfall selbst verursacht
- Sie sei danach nach Hause gegangen
Nach bisherigen Erkenntnissen war sie stadteinwärts unterwegs, als sie aus noch ungeklärten Gründen:
- mit gelagerten Baumstämmen kollidierte
- die Kontrolle über das Fahrzeug verlor
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Was jetzt droht
Das Verlassen eines Unfallorts kann rechtliche Konsequenzen haben – auch wenn niemand verletzt wurde.
Mögliche Folgen:
- Anzeige wegen pflichtwidrigem Verhalten nach Unfall
- Kostenübernahme für den entstandenen Schaden
- Administrativmassnahmen (z. B. Führerausweis)
Die genauen Hintergründe werden derzeit untersucht.
Sachschaden und Ermittlungen
- Schaden: mehrere tausend Franken
- Auto: abgeschleppt und sichergestellt
- Status: Ermittlungen laufen
Die Stadtpolizei klärt aktuell, warum es zum Unfall kam und weshalb die Fahrerin die Unfallstelle verliess.







