Ein schwerer Unfall hat heute Mittag die A12 zwischen Rossens und Bulle komplett lahmgelegt.
Ein Lastwagen prallte überraschend in ein Signalisierungsfahrzeug – die Folgen waren sofort spürbar.
Was auf der A12 passiert ist
Kollision bei Avry-devant-Pont
Am Montag, 1. Dezember, gegen 11.30 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg über einen Unfall informiert.
Ein 45-jähriger Lastwagenfahrer war auf der A12 von Rossens Richtung Bulle unterwegs, als er aus bisher ungeklärten Gründen auf Höhe Avry-devant-Pont mit einem Signalisierungsfahrzeug kollidierte.
Der Fahrer wurde verletzt und mit der Ambulanz in ein nahegelegenes Spital gebracht.
Fünf Stunden Vollsperrung
Grosser Einsatz der Rettungskräfte
Für die Dauer des Einsatzes wurde die A12 mehr als fünf Stunden komplett gesperrt.
Vor Ort im Einsatz:
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Feuerwehr Bataillon Süd
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Ambulanz
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Polizei
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Strassenunterhaltsdienste
Die Fahrbahn musste gereinigt und wieder verkehrssicher gemacht werden, bevor die Autobahn erneut geöffnet werden konnte.
Warum die Sperrung so lange dauerte
1. Absicherung und Erstversorgung
Die Unfallstelle musste zuerst vollständig abgesichert werden, bevor die Rettungskräfte arbeiten konnten.
2. Fahrbahnreinigung
Durch die Wucht der Kollision wurden Fahrzeugteile und Flüssigkeiten auf der Fahrbahn verteilt.
3. Technische Sicherung
Erst nach Freigabe der Einsatzleitung konnte die Autobahn Schritt für Schritt wieder geöffnet werden.
Ermittlungen laufen
Die Polizei untersucht derzeit die genauen Umstände des Unfalls. Im Fokus stehen:
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mögliche technische Defekte
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Fahrfehler oder Unaufmerksamkeit
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Sicht- und Strassenverhältnisse
Erst nach Abschluss der Ermittlungen kann geklärt werden, warum der Lastwagen frontal auffuhr.










