Im russischen Udmurtien kam es zu einem überraschenden Angriff auf ein Raketenwerk.
Das Werk „Wotkinski“ produziert strategisch wichtige Raketen und liegt rund 1.500 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.
Berichte über Schäden und Verletzte sorgen für internationale Aufmerksamkeit.
Angriff auf das Raketenwerk
Laut ansa.it wurde das Werk „Wotkinski“, in dem Iskander- und Oreschnik-Raketen hergestellt werden, angegriffen.
Bewohner berichten von Schäden an zwei Geschäften in der Umgebung.
Der Gouverneur von Udmurtien bestätigte den Angriff nach Mitternacht (Kiewer Zeit) am 21. Februar:
„Eine Einrichtung der Republik wurde von Drohnen des Kiewer Regimes angegriffen. Den operativen Daten zufolge gibt es Schäden und Verletzte.“
Mehrere russische Flughäfen, darunter der Flughafen der Hauptstadt Ischewsk, wurden vorübergehend geschlossen.
Es gibt Berichte, dass Flamingo-Marschflugkörper bei dem Angriff eingesetzt wurden.
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Bedeutung des Wotkinski-Werks
Das Werk produziert Iskander-M, Topol-M und Oreschnik-Raketen und gehört zu den strategischen Rüstungsunternehmen Russlands.
Das Unternehmen unterliegt Sanktionen von:
USA
Grossbritannien
EU
Schweiz
Australien
Japan
Ukraine
Die Entfernung zur ukrainischen Grenze beträgt ca. 1.500 km, was den Angriff besonders bemerkenswert macht.
Internationale Reaktionen
Der Vorfall könnte die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine weiter verschärfen.
Experten beobachten nun mögliche Auswirkungen auf die russische Rüstungsproduktion.
Sicherheitsmassnahmen an weiteren strategischen Standorten wurden erhöht.










