Eskalation aus der Luft
Der Krieg zwischen der Ukraine und Russland bleibt von neuen Angriffswellen geprägt.
Nun hat Kiew erneut Ziele tief im russischen Hinterland ins Visier genommen – mit spürbaren Folgen für Infrastruktur und Flugverkehr.
Drohnen treffen Moskau und Raffinerien
Nach Angaben der Stadtverwaltung wurden über Moskau rund 60 ukrainische Drohnen abgefangen.
Ein Drohnentreffer beschädigte dabei ein Objekt auf dem Gelände einer Ölraffinerie in der russischen Hauptstadt. Laut gmx.ch kam es zwar zu keinen Verletzten, jedoch zu erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr.
Mehrere Flughäfen, darunter Scheremetjewo, Wnukowo, Domodedowo und Schukowski, mussten zeitweise ihren Betrieb einstellen.
Feuer im Süden Russlands
Auch im Süden Russlands kam es zu schweren Schäden.
In der Region Krasnodar wurde ein Öllager in der Siedlung Poltawskaja getroffen und ging in Flammen auf. Behörden sperrten umliegende Strassen, während Einsatzkräfte versuchten, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
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Massive Drohnenabwehr über Russland
Das russische Verteidigungsministerium sprach von insgesamt 172 abgeschossenen Drohnen über verschiedenen Regionen.
Zu Schäden oder Treffern machte die russische Seite keine detaillierten Angaben.
Die Angriffe führten jedoch erneut zu massiven Störungen im Alltag, insbesondere im Luftverkehr.
Ziel: Russische Energieinfrastruktur
Die Ukraine setzt mit den Angriffen gezielt auf die russische Energieinfrastruktur.
Diese gilt als zentrale Einnahmequelle für die Kriegsfinanzierung. Immer wieder werden Raffinerien und Treibstofflager getroffen, was laut Berichten bereits zu Engpässen und steigenden Benzinpreisen geführt hat.






