Italien steht erneut unter Druck: Die Ausrichtung der EM 2032 könnte auf der Kippe stehen.
UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin stellt klare Forderungen an den Co-Gastgeber.
Die Uhr tickt – Italien muss jetzt liefern.
Ceferin warnt wegen schlechter Infrastruktur
Die Aufarbeitung des WM-Debakels ist in Italien noch nicht abgeschlossen, da droht bereits die nächste Krise.
Laut gmx.ch erklärte Ceferin in einem Interview mit der Gazzetta dello Sport, dass Italien die EM 2032 verlieren könnte, wenn die Infrastruktur nicht den Anforderungen entspricht.
- „Vielleicht sollten sich die italienischen Politiker fragen, warum Italien eine der schlechtesten Fussball-Infrastrukturen Europas hat“, so Ceferin.
- Das Turnier ist offiziell geplant, doch nur die Türkei ist aktuell auf Kurs. Italien muss nachbessern.
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Nächste Frist: Stadienbenennung im Oktober
Im Oktober 2026 muss Italien die fünf Stadien benennen, in denen 2032 Spiele stattfinden sollen.
- Bewerberstädte: Rom, Florenz, Bologna, Mailand, Genua, Bari, Neapel, Turin, Cagliari, Palermo
- Nur Juventus Turin erfüllt aktuell alle Anforderungen
- Neubauten oder Sanierungen müssen bis März 2027 begonnen werden, um von der UEFA berücksichtigt zu werden
Italien plant grosse Stadionprojekte
Mailand
- Inter und AC Mailand planen neues San Siro-Stadion mit 71.500 Plätzen bis 2031
- Grundstücksverkauf wird aktuell von der Staatsanwaltschaft untersucht
Rom
- Lokale Behörden genehmigen Neubau der AS-Roma-Arena im Osten der Stadt
Florenz & Neapel
- Fiorentina: Sanierung Stadio Artemio Franchi
- Neapel: Sanierung Stadio Diego Armando Maradona mit 200 Millionen Euro, unabhängig von EM 2032
Italien muss jetzt schnell handeln, sonst könnte der prestigeträchtige Co-Gastgeber-Status gefährdet sein.







