Die UBS übertrifft die Erwartungen der Analysten deutlich:
Im vierten Quartal 2025 erzielte die Grossbank einen Gewinn von 1,20 Milliarden US-Dollar – trotz der laufenden CS-Integration und regulatorischer Unsicherheiten.
Damit demonstriert die Bank Stärke in einem komplexen Marktumfeld und setzt ein Signal an Investoren.
Zahlen im Detail
Laut gmx.ch meldete die UBS Group für Q4/2025:
Gewinn nach Steuern: 1,20 Mrd. USD (+56% vs. Vorjahr)
Vorsteuergewinn: 1,70 Mrd. USD (+60%)
Bereinigter Vorsteuergewinn (ohne Integrationskosten): 2,87 Mrd. USD
Erträge: 12,15 Mrd. USD (+4%)
Aufwand: 10,29 Mrd. USD (-1%)
Kosten-Ertrags-Verhältnis bereinigt: 75,2%
Für das Gesamtjahr 2025 weist die UBS einen Gewinn von 7,8 Mrd. USD (+53%) aus. Die Dividende soll auf 1,10 USD pro Aktie steigen (Vorjahr: 0,90 USD).
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Ausblick und Strategie für 2026
Aktienrückkäufe: 3 Mrd. USD geplant, abhängig von Kapitalvorschriften und Finanzzielen
Operative Vermögensverwaltung: Nettoneugelder Q4: 8,5 Mrd. USD
Gesamtvermögen: 7005 Mrd. USD per Ende Dezember 2025 (Sept.: 6910 Mrd.)
Mittelfristziel: RoCET1 ~18%, Cost/Income-Ratio ~67% bis 2028
UBS-Chef Sergio Ermotti bezeichnete die Ergebnisse als „ausgezeichnet“ und hob die Fortschritte bei der Integration der Credit Suisse hervor.
Marktumfeld
Zum Start von 2026 erwartet die Bank:
Stetiges globales Wachstum
Nachlassende Inflation
Konstruktive Marktbedingungen mit breiter Streuung im Aktienmarkt und sektoraler Rotation
Hohe Kundenaktivität im Transaktions- und Kapitalmarktgeschäft
Die UBS bestätigt, dass die Ziele für 2026 weiterhin erreichbar sind.










