Die Strasse von Hormus ist blockiert. Tanker stehen still.
Und mitten in der globalen Energiekrise macht Donald Trump ein Angebot an die Welt:
Kauft euer Öl in den USA.
Ein Satz, der geopolitisch Sprengkraft hat
In Washington richtete sich Trump direkt an jene Länder, die aktuell unter den Öl-Engpässen leiden.
Seine Botschaft war unmissverständlich:
„Kauft Öl von den Vereinigten Staaten. Wir haben reichlich. Wir haben so viel.“
Gemeint sind Staaten, deren Versorgung stark vom Transport durch die Strasse von Hormus abhängt – einer der wichtigsten Öl-Routen der Welt.
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Warum die Hormus-Blockade alles verändert
Seit Beginn der Kampfhandlungen Ende Februar ist die Schifffahrt dort nahezu zum Stillstand gekommen.
Die Folgen:
- Verzögerte oder ausbleibende Öllieferungen
- steigende Energiepreise weltweit
- Versorgungsängste in zahlreichen Ländern
- wachsender geopolitischer Druck
Trump sieht die Verantwortung für die Sicherung der Meerenge jedoch nicht primär bei den USA.
Andere Länder müssten ihren Beitrag leisten.
Quelle: gmx.ch
Scharfe Kritik an Verbündeten
Bereits zuvor hatte Trump Staaten, die Öl aus der Region beziehen, aufgefordert, sich aktiv an der Sicherung der Route zu beteiligen.
Doch konkrete Unterstützung blieb aus.
Der US-Präsident reagierte ungewöhnlich deutlich – und zeigte sich enttäuscht von Nato-Verbündeten, die er öffentlich als „Feiglinge“ bezeichnete.
Trumps strategisches Kalkül
Der Appell ist mehr als nur eine wirtschaftliche Einladung.
Er ist ein politisches Signal:
- Die USA als verlässlicher Energielieferant
- Druck auf Verbündete, Verantwortung zu übernehmen
- wirtschaftliche Chance inmitten einer Krise
- geopolitische Neuordnung der Energieabhängigkeiten
Die Blockade in der Meerenge wird damit zur Chance für den amerikanischen Energiemarkt.







