Diese Worte lassen aufhorchen.
Donald Trump spricht nicht von Kooperation – sondern von Kontrolle.
In einem Interview erhebt der frühere US-Präsident Anspruch auf strategisch sensible Gebiete in Grönland. Die Reaktionen dürften folgen.
Trump will Kontrolle über Grönland-Basen
Donald Trump hat erklärt, dass die Vereinigten Staaten die Souveränität über grönländische Gebiete mit amerikanischen Militärbasen erlangen und die volle Kontrolle übernehmen wollen. Die Aussagen machte er in einem Exklusivinterview mit der New York Post.
Auf die direkte Frage, ob die USA diese Kontrolle anstreben, antwortete Trump knapp:
„Ja.“
Laut ansa.it erklärte Trump zudem, dass bereits „interessante Verhandlungen“ im Gange seien.
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„Wir werden alles bekommen, was wir wollen“
Trump sagte weiter:
„Wir werden alles bekommen, was wir wollen. Es laufen interessante Verhandlungen.“
Seit Monaten übt er nach eigenen Angaben Druck auf Dänemark aus. Ziel sei es nicht, einzelne Rechte zu sichern, sondern die gesamte Insel zu übernehmen.
Akzeptabel sei dabei nichts Geringeres als die vollständige Eigentümerschaft.
Warum Grönland geopolitisch brisant ist
Grönland spielt seit Jahren eine zentrale Rolle in der internationalen Sicherheitspolitik. Besonders relevant sind:
US-Militärbasen mit Radar- und Überwachungssystemen
Die strategische Lage zwischen Nordamerika und Europa
Rohstoffe und seltene Erden
Die wachsende Bedeutung durch den Klimawandel
Experten sehen in Trumps Aussagen eine Mischung aus politischem Druck und strategischer Machtdemonstration.










