Ein Brief, grosse Worte – und hohe Erwartungen.
Donald Trump wirbt persönlich um Unterstützung für seinen neuen Friedensrat.
Ein Staatschef macht das Schreiben nun öffentlich.
Milei veröffentlicht Einladungsschreiben
Der argentinische Präsident Javier Milei hat ein Einladungsschreiben von Donald Trump zum neu gegründeten Friedensrat veröffentlicht. Darin ruft der US-Präsident die eingeladenen Staats- und Regierungschefs dazu auf, gemeinsam neue Wege zur Lösung internationaler Konflikte zu beschreiten.
„Es ist an der Zeit, Träume zu verwirklichen“, heisst es in dem Schreiben. Laut ansa.it beschreibt Trump das Vorhaben als ein historisches Projekt zur Festigung des Friedens im Nahen Osten und zugleich als einen mutigen neuen Ansatz zur Bewältigung globaler Krisen.
„Historisches und bedeutendes Vorhaben“
In dem Brief betont Trump, es sei ihm eine grosse Ehre, führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Diplomatie zu diesem Gremium einzuladen.
„Es ist mir eine grosse Ehre, Sie einzuladen, sich mir bei diesem historischen und bedeutenden Vorhaben anzuschliessen“, schreibt der US-Präsident. Ziel sei es, über klassische diplomatische Formate hinauszudenken und neue Impulse für den internationalen Dialog zu setzen.
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Milei reagiert positiv
Javier Milei bedankte sich öffentlich für die Einladung und zeigte sich geehrt, Teil des Projekts zu sein. „Ich fühle mich geehrt, die Einladung erhalten zu haben“, schrieb der argentinische Präsident in seiner Stellungnahme.
Mit der Veröffentlichung des Schreibens verlieh Milei dem Vorhaben zusätzliche internationale Aufmerksamkeit.
Friedensrat mit globalem Anspruch
Der Friedensrat ist Teil eines umfassenderen politischen Konzepts von Donald Trump. Er soll sich nicht nur mit dem Nahen Osten befassen, sondern perspektivisch auch mit anderen internationalen Konfliktherden.
Befürworter sehen darin die Chance auf neue Lösungsansätze, Kritiker sprechen von einem ambitionierten, aber politisch heiklen Projekt.










