Raketenalarm in Tel Aviv, Angriffe auf Teheran – und trotzdem gibt es neue Friedensversuche.
Doch Trumps 15-Punkte-Plan für den Iran-Krieg sorgt eher für Zweifel als Hoffnung.
Ein schneller Waffenstillstand scheint aktuell in weite Ferne gerückt.
Was der Plan beinhaltet
US-Präsident Donald Trump und seine Regierung sollen der iranischen Führung laut Medienberichten, darunter gmx.ch, einen 15-Punkte-Plan präsentiert haben. Ziel: den Konflikt diplomatisch zu beenden.
Die wichtigsten Forderungen an den Iran:
- Zerstörung wichtiger Atomanlagen
- Stopp der Urananreicherung
- Abgabe bereits angereicherten Urans
- Beendigung der Herstellung ballistischer Raketen
Im Gegenzug wären Aufhebung internationaler Sanktionen und Wiederaufbauprogramme geplant.
Doch Teheran dementiert jegliche Verhandlungen: «Alles nur eine Lüge», so Elias Hasrati, Sprecher des iranischen Präsidialamtes.
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Diplomatische Vermittlungen laufen schleppend
- Pakistan gilt als möglicher Gastgeber für neue Gespräche.
- Ägypten ist in Vermittlungsbemühungen involviert.
- Türkei übermittelt Botschaften zwischen den Konfliktparteien.
Trotz aller Kontakte zeigt sich: Eine schnelle Einigung ist unrealistisch. Der Iran bleibt militärisch handlungsfähig, insbesondere gegenüber Israel und den Staaten am Persischen Golf.
Warnungen und Truppenbewegungen
- Iran warnt die USA vor Bodeneinsätzen, insbesondere auf der Insel Charg – dem wichtigsten Exportterminal für Erdöl im Persischen Golf.
- US-Truppenverlegungen, darunter eine Luftlandedivision, werden in der Region beobachtet.
Die Spannung bleibt hoch: Beide Seiten bleiben auf Konfrontation eingestellt.
Raketenangriffe und Militäraktionen
- Israel meldet wiederholte Raketenangriffe aus dem Iran, unter anderem auf Tel Aviv.
- Luftangriffe auf Teheran: Israels Luftwaffe zerstörte Produktionsstätten für Marschflugkörper.
- Bodeneinsätze im Südlibanon gegen die Hisbollah werden fortgesetzt.
Die Lage eskaliert lokal weiter, während internationale Vermittlungsbemühungen kaum greifen.





