Donald Trump spricht von „ernsthaften Gesprächen“ mit dem Iran – und sorgt erneut für Aufsehen.
Gleichzeitig bringt er Grönland, Kuba und Venezuela ins Spiel.
Sind das echte Fortschritte oder politische Rhetorik im Vorbeigehen?
Trump über Iran: „Wir verhandeln ernsthaft“
US-Präsident Donald Trump hat erklärt, dass der Iran derzeit ernsthafte Gespräche mit den Vereinigten Staaten führt.
Er hoffe, so Trump, dass eine „akzeptable Lösung“ ausgehandelt werden könne.
Ob bereits konkrete Entscheidungen über das weitere Vorgehen getroffen wurden, liess der Präsident offen.
Der Iran verhandle „mit uns, und zwar ernsthaft“, sagte Trump und fügte hinzu, er hoffe auf eine Einigung, laut ansa.it.
Grönland, Kuba, Venezuela – Trumps globale Agenda
Neben dem Iran sprach Trump überraschend auch über weitere internationale Themen.
Grönland-Verhandlungen gestartet
Trump erklärte, dass nun auch die „Grönland-Verhandlungen“ begonnen hätten.
Details nannte er nicht, betonte jedoch, dass es sich um einen laufenden Prozess handle.
Kuba: „Sehr schwierig – aber offen für ein Abkommen“
Die Lage mit Kuba beschrieb der Präsident als angespannt:
Die Situation sei „sehr schwierig“
Gleichzeitig rechne er damit, dass Kuba auf die USA zukommen werde
Ein mögliches Abkommen sei nicht ausgeschlossen
„Kuba wird wahrscheinlich auf uns zukommen und ein Abkommen schliessen“, so Trump.
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Lob für Venezuela – scharfe Worte zu Don Lemon
Auch Venezuela erwähnte Trump am Rande:
Die Führung des Landes leiste „gute Arbeit“
Die Beziehungen entwickelten sich positiv
Deutlich kritischer äusserte sich der Präsident zur Verhaftung des Journalisten Don Lemon.
Trump bezeichnete ihn als „Schurken“ und erklärte, dies sei „wahrscheinlich das Beste, was ihm passieren konnte“.
Die Aussagen machte Trump auf dem Weg nach Florida, als er kurz anhielt, um mit Reportern zu sprechen – später auch an Bord der Air Force One.
Diplomatie oder strategische Signale?
Beobachter werten Trumps Aussagen als:
Versuch, diplomische Offenheit zu signalisieren
gleichzeitige Machtdemonstration auf globaler Bühne
bewusste Mehrdeutigkeit ohne konkrete Zusagen
Ob den Worten tatsächlich politische Schritte folgen, bleibt offen.






