US-Präsident Donald Trump sagt, Kuba stehe kurz vor dem Zusammenbruch – und begründet das mit ausbleibender Unterstützung aus Venezuela.
Nach jüngsten US-Massnahmen rund um venezolanische Öllieferungen nimmt der Druck auf Havanna weiter zu.
Trump nennt Kuba „Nation kurz vor dem Scheitern“
Bei einem Besuch im US-Bundesstaat Iowa erklärte Donald Trump, Kuba stehe „kurz vor dem Scheitern“.
Er verwies dabei auf venezolanisches Geld und Öl, von dem Kuba bisher profitiert habe – diese Unterstützung falle nun weg.
Laut gmx.ch begründet Trump seine Aussage damit, dass Kuba bisher stark von Lieferungen und Einnahmen aus Venezuela abhängig gewesen sei.
US-Druck auf venezolanische Öllieferungen
Trump kündigte in den vergangenen Wochen eine harte Linie gegen sanktionierte Öltanker an, die von und nach Venezuela unterwegs seien.
In diesem Zusammenhang berichten Medien, die USA hätten mehrere Tanker unter Kontrolle gebracht.
Rubio und Signale Richtung Havanna
Auch aus Trumps Umfeld kommen Aussagen, die Kuba stärker in den Fokus rücken – etwa durch Kommentare des US-Aussenministers Marco Rubio.
Trump selbst forderte Kuba öffentlich zu einem „Deal“ auf, liess aber offen, was er konkret verlangt.
Wirtschaftskrise als Brandbeschleuniger
Kuba steckt seit längerem in einer schweren Wirtschaftskrise, besonders Treibstoffmangel trifft das Land hart.
Sollten Öllieferungen aus Venezuela dauerhaft ausbleiben, könnte sich die Lage weiter zuspitzen.










