Die Welt blickt angespannt in den Nahen Osten.
US-Präsident Donald Trump hofft, einen militärischen Schlag gegen den Iran vermeiden zu können.
Doch die Situation bleibt angespannt – Tausende Tote bei Protesten im Iran erhöhen den Druck auf Washington.
Trump: „Hoffentlich müssen wir keine Militäraktionen starten“
Donald Trump erklärte am Donnerstag bei der Premiere eines Dokumentarfilms über seine Frau Melania in Washington:
Eine US-Flugzeugträgergruppe sei auf dem Weg zum Iran
„Hoffentlich werden wir sie nicht nutzen müssen“, so Trump
Er habe bereits Gespräche mit Teheran geführt und plane weitere diplomatische Kontakte
Trump betonte die Stärke der USA: „Wir sind stark, wir sind finanziell mächtig und wir sind militärisch mächtig. Es wäre grossartig, wenn wir unsere Schiffe nicht einsetzen müssten.“
Eskalation nach Protesten im Iran
Die jüngsten Proteste im Iran wurden brutal niedergeschlagen. Laut der Menschenrechtsorganisation Hrana wurden dabei 6.479 Menschen getötet, manche Schätzungen gehen sogar von bis zu 25.000 Toten aus.
Die USA haben daraufhin Militäreinheiten, darunter den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, in die Region entsandt
Iranische Offizielle drohten mit Gegenangriffen auf US-Basen und Schiffe
EU-Aussenminister stuften die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein
„US-Flugzeugträger haben ernstliche Schwachstellen, zahlreiche US-Basen liegen innerhalb unserer Mittelstreckenraketenreichweite“, warnte Irans Armeesprecher Mohammed Akraminia im Staatsfernsehen.
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