US-Präsident Donald Trump zeigt sich irritiert.
Trotz massivem militärischem Aufgebot in der Golfregion gibt der Iran nicht nach – Trump fragt sich, warum.
Die wachsende Spannung sorgt weltweit für Besorgnis.
Trump „neugierig“ auf Haltung Teherans
Laut gmx.ch äusserte Trumps Sondergesandter Steve Witkoff, dass der Präsident „neugierig“ sei, warum der Iran nicht auf US-Drohungen reagiere.
Trump hatte Teheran im Atomstreit mit ernsten Konsequenzen gedroht
Witkoff: „Ich will nicht ‚frustriert‘ sagen, aber er fragt sich, warum sie nicht kapituliert haben“
Präsident denkt über „begrenzten Militärangriff“ nach, falls keine Einigung erzielt wird
Verstärkte US-Militärpräsenz im Golf
Die USA haben zwei Flugzeugträger und weiteres Gerät in der Region stationiert.
Trump setzt auf Druck durch Seestreitkräfte
Frist für den Iran zur Einigung im Atomstreit bis Anfang März
Iran kündigt Entwurf für Abkommen unter Vermittlung des Oman an
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Proteste und innenpolitische Spannungen im Iran
Parallel zu den internationalen Spannungen kommt es im Iran weiterhin zu Protesten:
Studenten versammelten sich an Universitäten in Teheran
Rufe gegen die Regierung: „Schändlich“ und „Tod dem Diktator“
Protestwelle begann Ende Dezember 2025 wegen hoher Lebenshaltungskosten
Schätzungen über Todesopfer variieren stark: HRANA spricht von über 7.000 Toten
Internationale Reaktionen
Serbien und Schweden rufen ihre Staatsbürger zur Ausreise aus dem Iran auf
Deutschland hatte bereits eine Reisewarnung ausgegeben
USA und andere westliche Länder werfen dem Iran Atomwaffenstreben vor, das Teheran bestreitet










